Das Falten klappt noch nicht ganz so gut, für den ersten Versuch bin ich aber ganz zufrieden. Heute werde ich eine zweite Charge mit Ruchmehl backen.
Was mir einfach nicht so ganz gelingen will ist eine mittelgroße Porung. Vielleicht kann mir mal jemand erklären mit welchen Maßnahmen ich genau die Porung steuere?
Klar, Hefe lässt den Teig aufgehen, vorsichtiges rundwirken und Formen verhindert ein bisschen daß der Teig entgast?
Und je mehr Wasser im Teig desto größer die Poren?
Kommt das ungefähr hin?
Beim Rezept der St. Galler schreibt er dass er die Brote gleich nach dem Formen - ohne sie nochmals gehen zu lassen - in den Ofen schiebt (Grund, mir nicht bekannt, wenn ich raten müßte würd ich sagen dass der geformte Teig sonst die Form verliert). Würde da eine kurze gehzeit von 10min die Porung verbessern?
Grüße und schöne Ostern
Stefan




























Wird das denn nie mehr wärmer 









