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Backergebnisse und -erlebnisse vom 10.-16.02.2020

Hier könnt Ihr Eure Backergebnisse einstellen und darüber berichten.

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Re: Backergebnisse und -erlebnisse vom 10.-16.02.2020

Beitragvon UlliD » Mi 12. Feb 2020, 22:19

Am Wochenende werd ich dann die "Stellschraube" Backstein nutzen.... :xm Ist ja nicht so dass ich keinen habe :lala :lala
Liebe Grüße vom Ulli aus Forst
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Re: Backergebnisse und -erlebnisse vom 10.-16.02.2020

Beitragvon Mimi » Mi 12. Feb 2020, 23:42

Renila hat geschrieben:
hatte spontan keinen Schabzigerklee da, also wurde der einfach durch normalen Klee ersetzt - auch wenn das den Vinschgauer-Charakter eigentlich weg nimmt


Die Vinschgerl sehen fein aus. Tolle Porung. Wo hast Du den normalen Klee her? Hab gerade eine saftig grüne Wiese vor Augen. :? Welche Geschmacksrichtung kann man sich da vorstellen? Ich hab Klee noch nie probiert.
Liebe Grüße Mimi

Tu Deinem Körper etwas Gutes, damit Deine Seele Lust hat, darin zu wohnen. (Teresa von Avila)
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Re: Backergebnisse und -erlebnisse vom 10.-16.02.2020

Beitragvon Renila » Do 13. Feb 2020, 10:48

Mimi hat geschrieben:
Renila hat geschrieben:
hatte spontan keinen Schabzigerklee da, also wurde der einfach durch normalen Klee ersetzt - auch wenn das den Vinschgauer-Charakter eigentlich weg nimmt


Die Vinschgerl sehen fein aus. Tolle Porung. Wo hast Du den normalen Klee her? Hab gerade eine saftig grüne Wiese vor Augen. :? Welche Geschmacksrichtung kann man sich da vorstellen? Ich hab Klee noch nie probiert.


Guten Morgen Mimi,
oh je.. da sieht man, dass mein Gehirn voller Klausurenstoff ist. Normales Brotgewürz meinte ich natürlich :D :p
Danke dir
Grüße von Renila

Regel 42: Je weißer das Brot, desto schneller bist du tot!! :lala
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Re: Backergebnisse und -erlebnisse vom 10.-16.02.2020

Beitragvon Sheraja » Do 13. Feb 2020, 12:27

Faschtewäie Versuch Nr.2
Die Optik ist das eine, aber der Geschmack muss auch stimmen.
Versuch 1 war zu kross und dunkel.
Jetzt ist die Helligkeit ok. Leider habe ich zu kraftvoll die Teigstücke platt gemacht. Sind teilweise eben etwas zu platt geraten Aber schlimmer, es ist immer noch nicht der typische Geschmack.
Klar der Kümmel und dann im Teig müsste das Malz die entsprechend wichtige Zutat sein. Rezept befolgt aber ich bin immer noch nicht zufrieden.
Sie waren lecker, aber für mich fehlt noch das gewisse Etwas.
Mein alter Traditionsbäcker in Basel kann es halt wie keiner.
Also online backen am WE und parallel Versuch Nr. 3. Optik und Geschmack, die Krume müssen endlich mal sitzen!!!!!!Bild
mit einem Grüezi und Hallo :hu
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Re: Backergebnisse und -erlebnisse vom 10.-16.02.2020

Beitragvon hansigü » Do 13. Feb 2020, 18:30

Wirklich tolle Backwerke sind hier zu bewundern. :kl :kh :top
Leider habe ich diese Woche noch nicht gebacken, da ich etwas kränkele und froh bin wenn ich faul sein darf :lol: ;)
Gruß Hansi


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Re: Backergebnisse und -erlebnisse vom 10.-16.02.2020

Beitragvon Juliebackt » Do 13. Feb 2020, 20:46

Komplimente in die Runde! Die Waien sehen wunderbar aus! Schon ganz naders als die letzten, ist ja interessant, wie man so ein Rezept weiterentwickeln kann. Und: Die würde ich gern mal probieren :-)
Auch die Cracker und Brötchen, echt toll! Ob die sich allerdings lang halten, tippe eher, die verschwinden ganz schnell...
Die Schwarzwälder Krsute sieht ebenfalls sehr lecker aus, und saftig?!
Bei mir leider nichts diese Woche, zuviel los. Wir essen den Tiefkühler leer.
Gute Besserung an Hansi!
Backt noch schön, meint

Julie
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Re: Backergebnisse und -erlebnisse vom 10.-16.02.2020

Beitragvon thkn777 » Do 13. Feb 2020, 22:19

Puh, ein Glück, dass ich schon Abendbrot gegessen habe - andernfalls würde ich sofort probieren wollen von der Röstkruste, des Hesses Crackern und auch von den Nussschnecken .dst

Mein Frühstücksbrot für morgen ist grad aus dem Ofen aufs Kühlgitter geschwebt und entspannt da ein wenig. ST-Weizenbrot 550er plus etwas Vollkorn mit einer Haferkruste. Bin gespannt auf den Anschnitt morgen früh.

Bild
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Re: Backergebnisse und -erlebnisse vom 10.-16.02.2020

Beitragvon Hesse » Do 13. Feb 2020, 22:22

Dein Gebäck, Sheraja, sieht doch Klasse aus- kannst Du evtl. Deinen Schweizer Bäcker fragen, wie er es herstellt? So ungefähr halt…genau wird‘s wohl keine Auskunft geben… :?
*****
Hansi- gute Besserung, gell! :)
*****
Heute hatte ich es tatsächlich geschafft, mein eigenes Rezept für Bürli schlechter zu backen. Muss man erst mal hinbekommen, gell. :mrgreen:
Fehler waren: Trotz erhöhter TA (gleiche Mehle) zu stark rundgeschliffen und dazu noch zu kurze Stückgare und noch zu hell gebacken. Noch mehr Fehler hatte ich nicht eingebaut... :mrgreen:
Von daher gilt : Hesse: Note 6- setzen! :oops:

Trotz dem Krumenübelstand schmecken die Teile aber recht gut- so dass ich frohen Mutes sagen kann: Bürli mit paar Bierli und warmen Fleischkäsli schmecken echt fein… :D :katinka

Bild

Grüße von Michael

Nachtrag Schönes Brot! thkn777 :D
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Re: Backergebnisse und -erlebnisse vom 10.-16.02.2020

Beitragvon _xmas » Do 13. Feb 2020, 22:30

Dein Klagen bewegt sich auf sehr hohem Niveau, Michael :xm
Alle sagten: das geht nicht.
Dann kam einer, der wusste das nicht, und hat´s einfach gemacht.
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Re: Backergebnisse und -erlebnisse vom 10.-16.02.2020

Beitragvon Roggenvollkorn » Fr 14. Feb 2020, 11:38

Finde ich auch. Wie wäre es mit einer zwei minus?
Liebe Grüße, Ulrich
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Re: Backergebnisse und -erlebnisse vom 10.-16.02.2020

Beitragvon Bäckerbub » Fr 14. Feb 2020, 11:54

Hallo Ulli,
Deine Röstkruste gefällt mir und ich habe mir das Rezept schon mal abgespeichert. Nun habe ich eine Frage an Dich. Die Röstkruste ist ja ein Roggenmischbrot und bei mir ist ein Roggen(misch)Teig immer viel feuchter. Was machst du, um den Teig so trocken zu bekommen? Nimmst du einfach weniger Wasser?
Gruß Frank

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Re: Backergebnisse und -erlebnisse vom 10.-16.02.2020

Beitragvon UlliD » Fr 14. Feb 2020, 12:23

Ja Frank, ich habe 30gr. weniger Wasser als im Rezept angegeben genommen, das kommt mit den hier erhältlichen Mehlen gut hin. Aber keine Angst, der klebt beim Bearbeiten noch ordentlich und braucht anständig Mehl auf der Arbeitsfläche :hx :hx
Liebe Grüße vom Ulli aus Forst
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Re: Backergebnisse und -erlebnisse vom 10.-16.02.2020

Beitragvon Bäckerbub » Fr 14. Feb 2020, 13:07

Danke dir. Werde demnächst mal einen Versuch starten.
Gruß Frank

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Re: Backergebnisse und -erlebnisse vom 10.-16.02.2020

Beitragvon hansigü » Fr 14. Feb 2020, 13:13

Frank, Roggenteige sind immer feucht und kleeeebrig. Da brauchts ne Zeit bis man dahinter gestiegen ist, wie das am Besten zu händeln ist. Ich benutze zuerst immer die Teigkarte, gehe unter den Teig und schlage nach innen und das rundrum und dann mit der Hand weiter wirken. Und wie Ulli sagte viel Mehl auf der Fläche. Wünsche dir gutes Gelingen, laß dich vom Teig nicht unterkriegen :lol: ;)

Hier noch ein Video vom Brotdoc.
Gruß Hansi


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Re: Backergebnisse und -erlebnisse vom 10.-16.02.2020

Beitragvon Espresso-Miez » Fr 14. Feb 2020, 13:44

hansigü hat geschrieben:Hier noch ein Video vom Brotdoc.


Als ich dieses Video zum ersten Mal gesehen hatte konnte ich nur staunen: meine Roggen-Mischteige sind nie so fest, dass ich so gemütlich arbeiten könnte. Auch den Gärkorb muss ich bemehlen bevor der Teig aus der Schüssel kommt, sonst würde mein Teig in der Zwischenzeit an der Arbeitsplatte kleben. Dabei verwende ich höchstens soviel Mehl wie Björn hier zeigt, eher weniger.

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Re: Backergebnisse und -erlebnisse vom 10.-16.02.2020

Beitragvon Hesse » Fr 14. Feb 2020, 14:01

Meine Frau wollte ein Brot mit möglichst hohem Ballaststoffanteil. So nahm ich 20% Roggenschrot, (sauer), 20% Dinkelschrot, 30% (!) Saaten und 30% Ruchmehl. Etwas Hefe, übl. Salz, Wasser nach Bedarf. Ihr hat es prima geschmeckt :D - mir war es ein klein wenig zu mild, werde den Roggenanteil etwas erhöhen :sp . Etwas mehr Salz muss auch noch rein.

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Re: Backergebnisse und -erlebnisse vom 10.-16.02.2020

Beitragvon Espresso-Miez » Fr 14. Feb 2020, 14:45

@ Michael: das sieht klasse aus! Aber ich kann Dich verstehen, nur 20% Roggen wäre mir auch zu wenig.
Wg. Salz: Marla hat z.B. bei ihren Hamster-Varianten die Salz-Menge nach oben korrigiert, weil da so viel Saaten drin sind, dass 2% der GMM dann doch etwas fade sind.

Mir fällt gerade ein, dass ich Dein Kastenbrot mit Möhre und Walnüssen nochmal machen wollte. Leider hab ich dafür keine Zeit im Moment, Zeit und Backofen sind anderweitig verplant

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Re: Backergebnisse und -erlebnisse vom 10.-16.02.2020

Beitragvon hansigü » Fr 14. Feb 2020, 15:59

Espresso-Miez hat geschrieben:Als ich dieses Video zum ersten Mal gesehen hatte konnte ich nur staunen: meine Roggen-Mischteige sind nie so fest, dass ich so gemütlich arbeiten könnte. Auch den Gärkorb muss ich bemehlen bevor der Teig aus der Schüssel kommt, sonst würde mein Teig in der Zwischenzeit an der Arbeitsplatte kleben. Dabei verwende ich höchstens soviel Mehl wie Björn hier zeigt, eher weniger.

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Miez, da gebe ich dir recht, meine Teige sind in der Regel viel weicher, der im Video ist schon ein festerer Teig!
Michael, das Brot sieht :top aus!
Das Problem mit dem Salzgeschmack kenne ich auch, bei uns ist es aber meist umgekehrt :lala

Gestern habe ich doch noch heimlich gebacken. :lol:
Statt Blumen gabs für die ehemalige Verliebte, ach sorry, verschrieben: Verlobte, zum Valentinstag einen Zitronenkuchen. Sie mag die Zitronen aus Portugal so sehr, dass wir fast eine Zitronenhandlung aufmachen könnten :roll:
deshalb habe ich ein Rezept mit möglichst hohem Zitronenanteil rausgesucht. :D
Leider etwas schlierig in der Mitte.
Aber er schmeckt, besonders durch den Guß, schön zitronig! .dst
Für den Guß hatte ich kein Puderzucker mehr und hatte deshalb Hagelzucker im Mixer klein gemacht, halt nicht fein genug. :ich weiß nichts

Bild

Und für die "Kundschaft" zwei Roggen-Emmerbrote nach dem Hausbrotrezept vom OLB. Mit Waldstaudenrvkm, Emmervkm und RM 1050. Ein Anschnitt kann ich leider nicht liefern, aber neugierig bin ich schon. :lala

Bild
Gruß Hansi


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Re: Backergebnisse und -erlebnisse vom 10.-16.02.2020

Beitragvon _xmas » Fr 14. Feb 2020, 18:49

Ganz schön gut, was ihr euren Backöfen entlockt habt. Erste Sahne! :sp

Trotz Arbeit und sehr kranker Mutter konnte ich backen. Die meiste Zeit stand der Teig ja sowieso rum. Während der Ruhe- und Garezeiten war ich dann fix einkaufen und habe noch andere Dinge erledingen können.
Zu dem nachfolgenden Brot - es ist kaum reproduzierbar - habe ich einige Mehlreste, Sauerteigreste mit einer Mindermenge Hefe zusammengebracht und in 6 Stunden ein tolles Brot backen können. Mit toll meine ich Geschmack und Geruch, die mich tagsüber immer wieder in die Küche gezogen haben, um was abzuschnippeln. TA 176, Mehlmischung quer durch die Schränke, etwa WZ 70%, RM 30%, Hefe 0,5 %, Salz 2 %, ST 10% Mischung aus ST-Ansätzen, die der Kühlschrank hergab.
Ein paar Fotos:

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Re: Backergebnisse und -erlebnisse vom 10.-16.02.2020

Beitragvon UlliD » Fr 14. Feb 2020, 18:56

Allerfeinste "Resteverwertung" .dst :kl :kl :top
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