Eine tolle Backwoche wieder und das Bündner Ringbrot spielt eine große Rolle.
Da ich gerade im Bündner Land verweile, mein ASG musste natürlich mitkommen, habe ich vorhin mal die Vorteige angesetzt, nach dem Rezept von Didi, die Rezepte aus Graubünden gefallen mir nicht, da sie meist ohne ST auskommen. Habe allerdings keine Waage mit und muss alles Pimaldaumen machen. Ich bin sehr gespannt ob das dann auch funzt.
Und ich habe mich schon mit regionalem Biomehl eingedeckt. Musste staunen, dass auf dem Roggenmehl auch Ruchmehl steht.
Und dann habe ich noch Weizenruchmehl mitgenommen und daraus einfach mal Ruchmehlbrötchenteig angesetzt. Habe sie gerade rund gewirkt und wieder in den Kühlschrank verfrachtet.
Beim Hofladen, der 24h und 7 Tage die Woche auf hat, lag gestern ein kleines Brot aus Halbweißmehl rum, das habe ich einfach mal mitgenommen zum probieren. Es ist absolut hefelastig, man kann es essen.

An der Krume erkennt man ja die Qualität. Nehme an die Bäuerin hat es wahrscheinlich selber gebacken, hier darf man ja einfach so, ohne Meisterbrief Brot verkaufen

