Mich hat wider Erwarten, nachdem ich im Februar die Monster-Grippewelle und im April die Heuschnupfen-Zeit schadlos überstanden hatte, eine nette "Sinusitis maxillaris et frontalis" im Griff... die Rüsselpest, wie man hier so schön sagt.
Allerdings mit heftigsten Stirnkopfschmerzen und Fieber...Trotzdem habe ich dem Backwahn gefrönt... ich mußte einfach das Pane Maggiore von Lutz nachbacken. Ein äußerst in sich schlüssiges Rezept mit Gelinggarantie, wenn man sich mit der Bearbeitung sehr weicher Teige schon etwas auskennt:




Ich habe es etwas modifizert. Der Weizensauerteig ist bei mir aus 1050er Mehl, dafür mehr Vollkornmehl im Hauptteig. Statt 550er Mehl habe ich 1050er Mehl und Manitoba etwa im Verhältnis 3:1 gemischt, wodurch die Krume etwas dunkler wurde und weniger Streck-und Falt-Zyklen notwendig waren. Ein wunderbares Brot, nur zum Nachbacken zu empfehlen!!
Bitte nicht wegen des weichen Teigs nach dem ersten Kneten verzweifeln, er läßt sich durch nasses Stecken und falten in der Schüssel so gut entwickeln, daß man ihn später richtig rundwirken kann.


und tolles Brot!!!

I komm von dr Alb ra, do said mer des so. Auf jeden Fall frei i mi scho saumäßig drauf. Und mein Gatte wird entzückt sein wenn er nach Hause kommt. 
hab das Rezept auch schon liegen. Also Manitoba - ja klar, das hilft natürlich bei der Glutenentwicklung 

: richtig fleissig seid ihr bisher gewesen. Prima Backergebnisse 





Rezept???







