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Rezepte für die Eigelbverwertung

Weihnachtsgebäcke die das Herz erfreuen

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Re: Rezepte für die Eigelbverwertung

Beitragvon jerdona » Sa 28. Nov 2015, 14:50

UlrikeM hat geschrieben:Lieber, uralter Herr Michael,

die Auflage leidet wohl an der Auflösungskrankheit :lol: meins sieht nämlich genauso aus. Soviel zu meinem jugendlichen Alter. 1963 hab ich aber auch noch nicht gebacken, sondern höchsten mit der Mama Plätzchen ausgestochen. 8-)


Ich weiß zwar nicht welche Auflage dieses hier ist, da es bereits den Einband und ein paar eher unwichtige Seiten verloren hat, aber jedefalls schaut das Exemplar meiner Mutter, mit dessen Rezepten auch ich backen gelernt habe, so aus:

Bild
:p
Na andereseits, ein unbrauchbares Backbuck, das nur im Regal steht erreicht nie diesen Zustand!

Zu den Eigelb: wie wäre es mit Lemon Curd. Ist auch ein schönes Geschenk aus der Küche und gekühlt zumindest einige Wochen haltbar. Dazu gibt es unzählige Rezepte im Netz, aber bei diesem hier wird eine nette Geschenkidee zusammen mit Shortbread gleich mitgeliefert. :tL
Liebe Grüße
Antje

Make bread not war!
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Re: Rezepte für die Eigelbverwertung

Beitragvon Little Muffin » Sa 28. Nov 2015, 18:54

Haha, also meins ist ja nur von 94, hab ich auch von meiner Mutter und fiel schon aus allen Nähten. Dann hab ich es gebraucht im guten Zustand im Netz gefunden und gekauft. Jetzt ist es wieder schön und hält vorallem zusammen. Vorher flogen mir auch sämtliche Seiten entgegen.

Dann hat sie noch ein älteres, da frag ich manchmal nach den Rezepten, weil meine schon verändert sind.
Nur Verrückte hier...Komm Einhorn wir gehen!

Liebe Grüße, Daniela
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Re: Rezepte für die Eigelbverwertung

Beitragvon Eigebroetli » Mo 30. Nov 2015, 12:16

:XD da ist ja Grossmutters Fülscherkochbuch von 1940 noch in besserem Zustand! Aber lieber brauchen als verstauben lassen, gell.

@Michael, d'Vanillegipfeli werded usprobiert - danke vielmol! Da chunt ez extra uf Schwiizerdütsch - dis Badisch liest sich nämli au fascht gliich :D

Mein bisheriges Vanillekipferlrezept gleicht da eher dem von Ulrike und zwar dem Ersten. Nur sind bei mir gleich viel Butter wie Mehl drin :D Ich kann dann nach dem Vergleich hier auch mitreden, ob eines mürber ist als das Andere :-) Allerdings beissen sich meine 24-Jahre jungen Zähne wohl durch beide noch gut durch.

Ihr seid echt toll, denn ihr habt gerade meine Guetzlipläne total über den Haufen geworfen. Es werden jetzt eure Eigelbrezepte gebacken und nur so viel von meinen Eiweiss-Chrömli bis diese aufgebraucht sind: Für Lindas Schoko-Nester habe ich bereits ein Salzcaramell hergestellt, das statt der Schokolade in die Mitte kommt. Ullas Amorgos klingen nach etwas ganz Besonderem. Meia, hast du geahnt, dass ich mir letzte Woche selbst ein Nougat hergestellt habe? Susanne sind deine Hildabrötchen so etwas wie Spitzbuben? Die klingen auch sehr lecker! Dieses Jahr muss ich sie vorallem vor mir selbst verstecken.. :lala

Pasta aus Eigelb klingt fantastisch - da kommt mir ein Jamie Oliver Rezept in den Sinn mit 10 Eigelb! Natürlich auch noch mit Mehl :D Das habe ich bislang nur als Spinner-Rezept abgetan - hierfür wäre es aber noch ganz praktisch. Lemon Curd wäre auch mal etwas Tolles - vor allem auch super für die Weihnachtsbäckerei!

@Andreas das ist ein guter Vergleich, danke!
@Thomas - nichts als Strohrum, oder? :XD
@Förmchenbäcker mit dem Einfrieren von Eiweiss und auch mal ganzen Eiern, wenn eines kaputt ging, habe ich auch immer gute Erfahrungen gemacht. Aber das Solo-Eigelb ist mir noch jedes Mal gummig geworden. Auch bei kurzen Gefrierzeiten und möglichst keinem Lufteinschluss. Was machst du, damit deines normal bleibt?
Liebe Grüsse Alice

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Re: Rezepte für die Eigelbverwertung

Beitragvon Förmchenbäcker » Mo 30. Nov 2015, 15:07

Alice, das stimmt,die Konsistenz ist nicht mehr so toll, aber zum Backen, z.B. gehts noch gut. Ich rühr das Eigelb ja in der Regel mit Butter, etc. schaumig, und dann ists wie neu ;)

Aber so wies aussieht, hast du eh massenhaft Verwendungsrezepte!

Viele Grüsse
Sabine
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Re: Rezepte für die Eigelbverwertung

Beitragvon Hesse » Mo 30. Nov 2015, 22:22

Eigebroetli hat geschrieben: (...)
@Michael, d'Vanillegipfeli werded usprobiert - danke vielmol! Da chunt ez extra uf Schwiizerdütsch - dis Badisch liest sich nämli au fascht gliich :D (...)


Hallo Alice,

Kann gut sein dass wir hier im Badischen eine sehr ähnlich Sprache sprechen. :D Als meine Frau und ich vor vielen Jahren uns näher kamen :cha , hatte ich allerhand Übersetzungsarbeit zu leisten, das sie aus Norddeutschland kommt und dazu noch aus einer Gegend, wo ein sehr reines Hochdeutsch gesprochen wird.

(Chuchikästnschterle, Chrieäsachratte, Anke) waren auch für mich als geborener Freiburger gar nicht so problemlos... :D (etwa : Küchenschrank, Kirschkorb zum Umhängen beim Pflücken, Butter).
******
Schön, dass Du das einfache Rezept mal testen möchtest- ich denke, es kann Dir und anderen durchaus gefallen- also unsere drei “Kinder” (älter als Du :mrgreen: ) schwören mit uns darauf- und wollen sie in gewohnter Weise alljährlich halt von der Mutter gebacken haben.

Heute war’s dann soweit, der Teig war schon lange im Kühlschrank, beide nehmen wir uns an den Montagen frei- also gleich losgebacken- eine wahre Freude für uns zwei ältere :nts Leutchen !

Die Eigelbe darin schmecken nicht nur super, machen das Gebäck auch nicht “unmürbe” sonder dienen neben dem feinen Geschmack auch zum Aufbau vitaler Kräfte, so dass evtl. auch noch andere Freuden (z.B. im Park lustwandeln) als nur backen für uns Ältere Menschen möglich oder zumindest noch denkbar werden, gell. :cry

Die übrigen Eiweiße werden meist zu Zimtsternen verarbeitet. :idea:

@ Liebe Frau Ulrike vielleicht doch mal die Kipfele mit Eigelb testen ? ;)

Bild

Grüße von Michael
"Einem jeden Anfang wohnt ein Zauber inne."
(Hermann Hesse.) Daher >Ein paar Backergebnisse>klick
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Re: Rezepte für die Eigelbverwertung

Beitragvon littlefrog » Mo 30. Nov 2015, 22:33

Eigebroetli hat geschrieben:Susanne sind deine Hildabrötchen so etwas wie Spitzbuben? Die klingen auch sehr lecker! Dieses Jahr muss ich sie vorallem vor mir selbst verstecken.. :lala


Spitzbuben sind mit Mandeln gebacken, glaube ich. Die Hildabrötchen hat meine südbadische Schwiegermutter jedes Jahr gebacken, und so halte ich es auch. Verstecken muss sie jemand anders, sonst esse ich sie alle alleine :hu die sind irgendwie was besonderes, sehr zart und fein, finde ich.
Liebe Grüße, Susanne (das Fröschlein, quaak) :BBF

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