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Waage von G&G versus Assistent

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Waage von G&G versus Assistent

Beitragvon Strandlauefer » Do 20. Sep 2012, 14:36

Bernd hat in einem seinem Rezept für die Baguette Brötchen mit Biga und langer kalter Führung seine Waage von G&G gezeigt.
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Da ich in meinem Labor eine neue Waage zum Gips abwiegen brauchte und die gezeigte Waage mir von den technischen Werten gefiel, habe ich sie bei G&G via eBay geordert.
Nun ist mein Zahntechniker im Moment krank und im Hinterkopf hatte ich die Waage eh zum backen gekauft. Und so habe ich also den Kessel meiner "assistent" Küchenmaschine, wie bei meiner alten Waage, auf die Waage gestellt und Tara gedrückt. 500g Mehl sollten hinein. Als das frisch geöffnete Mehlpaket fast leer war und die Wage immer noch keine 500g anzeigte, wurde ich stutzig. Das Mehl kam in eine andere Schüssel und ich habe die Menge erneut im Kessel der "assistent" gewogen. Nun kam eine ganz andere Zahl heraus, die aber immer noch unter 500g lag. Also habe ich eine Kunststoffschüssel auf die Waage gelegt und Tara gedrückt. Danach das im Kessel befindliche Mehl dort hinein. Und nun waren es auf einmal fast 1000g.
Das ganze ist reproduzierbar: Jedes Mal wenn die Waage als Wiegegefäß den Kessel der "assistent" bekommt, wird viel zu wenig angezeigt. Manchmal ist auch kein Tara möglich, dann werden anstatt 0 nur Striche angezeigt.
Auf Anweisung des Supports von G&G wurde die Waage wieder dorthin gesendet. Heute bekam ich dann einen Anruf: Die Waage wäre in Ordnung. Man habe dort verschiedene Gefäße ausprobiert und könne sich das von mir beschriebene Verhalten nur damit erklären, daß der Kessel der "Assistent" magnetisch wäre. Das würde die Waage, da sie dagegen nicht abgeschirmt wäre, aus dem Konzept bringen. (ich habe keine Ahnung ob der Kessel magnetisch ist, ich glaube es aber nicht)
Kurzum: Mit der "assistent" verträgt sich diese Waage nicht!

Sie hat für das Backen noch eine andere Eigenschaft die nicht so gut ist und wahrscheinlich auch dazu führen wird, daß ich sie im Labor nicht nutzen kann: Sie "zieht" lange nach, wenn man etwas nach und nach abwiegt (z.B. Mehl oder Zucker einfüllen). Man schießt schnell am Ziel vorbei wenn man ein bestimmtes Zielgewicht anstrebt, da es manchmal Sekunden dauert bis das Endgewicht sich einpendelt. Der Support sagte mir, daß die Waage dafür gebaut wäre, ein gegebenes Gewicht schnell zu wiegen. Bei Zuwiegungen wäre das Verhalten normal.

Fazit: Die Waage ist zwar supergenau aber zum Backen nur sehr bedingt geeignet. Insbesondere wenn man Besitzer einer "assistent" ist.
Ich werde wohl bei meiner IKEA Waage bleiben, auch wenn die nur Gramm und nicht Zehntelgramm genau wiegt.
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Re: Waage von G&G versus Assistent

Beitragvon Tosca » Do 20. Sep 2012, 15:03

Hallo Strandläufer,
ich habe mir unlängst die gleiche Waage zugelegt. Ich kann absolut nicht klagen. Ich stelle meinen Knetkessel von meiner Kenwood auf die Waage, stelle sie an (off) und dann auf Tara und gebe das Mehl etc. hinein. Es ist richtig, dass die Zehntel-Gramm-Anzeige einen Moment dauert bis sie sich eingependelt hat. Aber wenn man die Zutaten etwas langsamer einlaufen lässt, dann schießt man auch nicht am Ziel vorbei. Unterschiedliche Mengenanzeigen beim Edelstahlkessel oder Plastikschüssel konnte ich bislang nicht feststellen. Außerdem betreibe ich die Waage mit Batterien und nicht mit dem Netzteil, weil ich sie aus Platzgründen öfters wegstellen muss.
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Re: Waage von G&G versus Assistent

Beitragvon babsie » Do 20. Sep 2012, 16:05

Magnetismus kann nicht die Ursache sein

der Kessel der Assistent ist aus Edelstahl, dieser Werkstoff ist nach Defintion und Praxis definitiv nicht magnetisch und auch nicht magnetisierbar. Ein sofortiger Versuch mit meinem Kessel und einem starken Dauermagneten bestätigt diese aus unserer täglichen Praxis (Anlagenbau) gemachten Erkenntnisse.

Ich würde eher an einen sporadisch auftretenden Defekt dieser Waage tippen (Kontakt nach Prof. Wackel (Uni Frankfurt, 1978-1987))
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Re: Waage von G&G versus Assistent

Beitragvon Amore » Do 20. Sep 2012, 16:51

Hallo,

also ich hatte mir diese Waage auch zugelegt und kann auch nicht klagen!
Ich stelle meine Rührschüssel von der Manz Teigknetmaschine drauf, stelle auf Tara und los geht es. Ich kann ganz normal einfüllen und hatte noch nie Probleme damit!
Meine läuft auch über Batterie.

Gruß
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Re: Waage von G&G versus Assistent

Beitragvon Strandlauefer » Do 20. Sep 2012, 17:01

babsie hat geschrieben:Magnetismus kann nicht die Ursache sein

der Kessel der Assistent ist aus Edelstahl, dieser Werkstoff ist nach Defintion und Praxis definitiv nicht magnetisch und auch nicht magnetisierbar. Ein sofortiger Versuch mit meinem Kessel und einem starken Dauermagneten bestätigt diese aus unserer täglichen Praxis (Anlagenbau) gemachten Erkenntnisse.

Ich würde eher an einen sporadisch auftretenden Defekt dieser Waage tippen (Kontakt nach Prof. Wackel (Uni Frankfurt, 1978-1987))

Wie mir der Supporttechniker sagte, habe er die Waage auch mit Edelstahlbehältern und Eisengewichten verschiedener Größe bis 5 kg ausprobiert und den Fehler nicht reproduzieren können. Dieser Fehler könne eigentlich nur durch einen magnetischen Wiegebehälter entstehen. Als er mit mir sprach, hatte er die Waage vor sich und hat sie laufend getestet.
Ich habe ihm auch gesagt, daß der Kessel aus Edelstahl besteht. Bei dem Dorn unten am Kessel war ich mir nicht sicher. Gut das Du meine Meinung bestätigst.
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Re: Waage von G&G versus Assistent

Beitragvon babsie » Do 20. Sep 2012, 18:22

auch der Dorn ist aus Edelstahl und damit nicht magnetisch, habe ich extra geprüft

Gewichte aus Eisen????? Vielleicht waren die unbemerkt magnetisiert worden, ist eigentlich die einzige aber gute Erklärung
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Re: Waage von G&G versus Assistent

Beitragvon BrotDoc » Do 20. Sep 2012, 18:43

Hallo zusammen,
das oben gezeigte Foto stammt von mir.
Die Waage hat bei mir auch noch nie Fehlfunktionen / Fehlmessungen gehabt. Inzwischen stelle ich schon den beileibe nicht leichten Kessel der Alpha drauf -> kein Problem, weiterhin genaue Messungen.
Ich schätze auch, daß Deine Waage einen Defekt hat, Strandläufer.
Viele Grüße,
Björn
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Re: Waage von G&G versus Assistent

Beitragvon Strandlauefer » Fr 21. Sep 2012, 08:51

BrotDoc hat geschrieben:Hallo zusammen,
das oben gezeigte Foto stammt von mir.

Ich hoffe, das ist kein Problem? Ich wollte kein extra Foto einstellen. Deins ist so schön 8-) Immerhin bin ich durch Dich auf die Waage aufmerksam geworden.

Laut dem Techniker ist meine Waage nicht defekt. Er hat sie mir so wieder zurück gesendet. Sobald sie eingetroffen ist, werde ich sie nochmals testen.
Ich ärgere mich schon, daß ich von meiner Versuchsreihe Anfang der Woche keine Fotos gemacht und mitgesendet habe.
Um ganz sicher zu gehen, hatte ich ein Gefäß auf 300g mit Wasser aufgefüllt und dann mit und ohne Kessel gewogen. Ohne war alles OK. Mit kamen unterschiedliche Messungen von 190-260g heraus. Das ganze war reproduzierbar.
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Re: Waage von G&G versus Assistent

Beitragvon Strandlauefer » Fr 21. Sep 2012, 08:54

babsie hat geschrieben:auch der Dorn ist aus Edelstahl und damit nicht magnetisch, habe ich extra geprüft

Gewichte aus Eisen????? Vielleicht waren die unbemerkt magnetisiert worden, ist eigentlich die einzige aber gute Erklärung


Die Eisengewichte haben sie bei G&G getestet.
Der Kessel selber wird übrigends korrekt gewogen. Nur wenn man dann Tara drückt, kommt der Fehler.
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Re: Waage von G&G versus Assistent

Beitragvon Little Muffin » Fr 21. Sep 2012, 08:59

Kann es sein, dass deine Waage aus irgendwelchen Gründen nicht korrekt gerade steht? Oder die große Schüssel nicht genau in der Mitte der Wiegefläche? Ich habe nämlich ein ähnliches Problem, weil meine Arbeitsfläche nicht ganz genau gerade ausgerichtet ist. Und wenn dann noch ein mini Krümelchen unter oder an einem Füßchen steht, dann geht das mit der Tara (Digitalwaage Soehnle) auch total daneben. Mal klap's mal nicht. Muß immer alles 2mal nach wiegen.
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Re: Waage von G&G versus Assistent

Beitragvon Strandlauefer » Fr 21. Sep 2012, 09:34

Little Muffin hat geschrieben:Kann es sein, dass deine Waage aus irgendwelchen Gründen nicht korrekt gerade steht? Oder die große Schüssel nicht genau in der Mitte der Wiegefläche? Ich habe nämlich ein ähnliches Problem, weil meine Arbeitsfläche nicht ganz genau gerade ausgerichtet ist. Und wenn dann noch ein mini Krümelchen unter oder an einem Füßchen steht, dann geht das mit der Tara (Digitalwaage Soehnle) auch total daneben. Mal klap's mal nicht. Muß immer alles 2mal nach wiegen.


Die G&G Waage besitzt eine Libelle zum Ausrichten. Und danach stand sie gerade.
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Re: Waage von G&G versus Assistent

Beitragvon BrotDoc » Fr 21. Sep 2012, 09:37

Strandlauefer hat geschrieben:
BrotDoc hat geschrieben:Hallo zusammen,
das oben gezeigte Foto stammt von mir.

Ich hoffe, das ist kein Problem?


Hallo,
ne, überhaupt kein Problem, Du schriebst bloß, es sei von Bernd (den gibts hier auch, er hat aber meines Wissens nicht diese Waage). ;)
Viele Grüße,
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Re: Waage von G&G versus Assistent

Beitragvon Strandlauefer » Fr 21. Sep 2012, 10:20

Upps! Stimmt! Wie kam ich bei Brot (doc) nur auf Bernd? :lol:
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Re: Waage von G&G versus Assistent

Beitragvon BrotDoc » Fr 21. Sep 2012, 10:44

:lol: :lol: :lol: :lol:
Viele Grüße,
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Re: Waage von G&G versus Assistent

Beitragvon Greeny » Fr 21. Sep 2012, 10:55

Moin moin

Na Bernd das Brot(doc) vielleicht. :mrgreen: :cry
Bis dann
Thomas


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Re: Waage von G&G versus Assistent

Beitragvon Mike » Fr 21. Sep 2012, 14:34

Hallo Strandläufer,

ich vermute, es liegt am Gewicht des Kessels und nicht am Material. Wir hatten in der Firma schon jede Menge Probleme mit günstigen Noname-Waagen (mein Chef lässt sich auch gerne von technischen Daten beeindrucken ;)).

Dein Modell kenne ich nicht, aber bei einer unserer Waagen war es so: je schwerer der Tarabehälter, desto "träger" hat die Waage reagiert. Am Ende stimmte das Nettogewicht wie bei dir überhaupt nicht. Der Händler meinte nur, die Waage hätte eine "elektronische Stabilitätskompensation" und sei daher für "dynamische Wägungen grundsätzlich nicht geeignet". Das Gewicht dürfe sich also nicht ändern, während der Behälter auf der Waage steht. Für uns war das Ding nicht zu gebrauchen (außer als Briefwaage).
Mike
 


Re: Waage von G&G versus Assistent

Beitragvon Tosca » Fr 21. Sep 2012, 19:39

Hallo Strandläufer,
ich stelle meinen Knetkessel auf die Waage und schalte dann die Waage ein. Die Waage steht, nachdem sie sich eintariert hat, dann auf "0"; die Tarataste muss daher nicht gedrückt werden. Dann gebe ich z.B. Mehl in den Kessel und wiege die nächste Zutat entweder zu oder drücke die Tarataste und die Waage stellt sich wieder auf "0". Die Waage hat vier verstellbare Füßchen. Hast Du sie in der Höhe an den Untergrund angepasst? Ich habe da auch erst eine Wasserwaage aus dem Werkzeugkasten holen müssen, um zu schauen ob die Waage auch gerade steht.
Wenn alle Stricke reißen musst Du den Kaufvertrag rückgängig machen.
Tosca
 


Re: Waage von G&G versus Assistent

Beitragvon BrotDoc » Sa 22. Sep 2012, 08:21

Mike hat geschrieben:ich vermute, es liegt am Gewicht des Kessels und nicht am Material. Wir hatten in der Firma schon jede Menge Probleme mit günstigen Noname-Waagen (mein Chef lässt sich auch gerne von technischen Daten beeindrucken ;)).



Hallo Mike,
der Kessel der Alpha wiegt 2,4 kg. Ich stelle den immer zum Abwiegen der Zutaten auf die Waage und auch damit wiegt sie perfekt. Das kann es also auch nicht sein.
Viele Grüße,
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Re: Waage von G&G versus Assistent

Beitragvon Strandlauefer » Do 4. Okt 2012, 11:29

Die Waage ist nun seit einer Woche wieder da.
Zunächst war ich erstaunt, daß auf einmal alles funktionierte. Leider währte die Freude nur kurz. Es scheint wirklich ein Wackelkontakt zu bestehen. Manchmal spinnt die Waage und kann sich nicht auf ein Gewicht einpendeln, Andere Male wird für ein und das selbe Wiegegut bei mehreren Wiegevorgängen verschiedene Gewichte angegeben. Jedesmal hilft es, die Waage kurz zu bewegen oder aus einem Zentimeter Höhe auf den Tisch fallen zu lassen. Dann ist wieder alles in Ordnung. Solange die Wagge eingeschaltet ist, bleibt dies auch so. Wird sie ein- und ausgeschaltet, kann es sein, daß das Spielchen von vorne losgeht. :kdw
Wenn sie mal wieder extrem spinnen sollte, werde ich versuchen dies zu filmen und G&G nochmals um Rat fragen.
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Re: Waage von G&G versus Assistent

Beitragvon Little Muffin » Do 4. Okt 2012, 11:55

Das ist schon komisch, vorallem weil sie ja meinten, bei ihnen würde sie einwandfrei funktionieren. Vielleicht mußt du bei denen etwas schärfer im Ton werden. :tip
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