Gelernt habe ich folgendes:
In einen
grünen Smoothie gehört
kein Gemüse, nur Obst (alles, wichtig sind Äpfel) - die Kerne von allen Beeren, Orangen, Zitronen sollen drin bleiben! Apfelbutzen natürlich auch
Blätter von: Salat, Spinat, Mangold, von roter Bete, Radieschen, Kohlrabi usw.
also nie die Knolle, die Blätter haben viel mehr Inhaltsstoffe (und die Knollenteile würden andere Verdauungsenzyme erfordern - das will man vermeiden).
Sämtliche essbaren Wildkräuter wie Brennnessel, Löwenzahn, Giersch....
aber auch Blätter von Brombeeren, Buche, Linde, Birke...
Es gäbe aber dann auch sogenanntes Obstgemüse (noch nie davor gehört), das auch hinein kann:
Zucchini, Gurke, Blumenkohl, Brokkoli, Paprika..
Bei den Kohlsorten bin ich mir noch nicht ganz klar, ich meine Grünkohl darf rein.
kein Öl, keine Nüsse - außer Mango den inneren Kern, also das "Saatgut". Den soll man stückchenweise zufügen - als immer wieder eines pro Smoothie. Er habe sehr viele gute Inhaltsstoffe.
Am Anfang soll man gemäßigt anfangen:
50% Obst, 50% Grünzeug - und erst nach und nach die etwas bittereren Wildkräuter. Man muss sich an den Geschmack herantasten.
Bei uns gab es heute:
1 Banane, 1 Orange, 1 Scheibe frische Ananas, 2 Äpfel
2 Handvoll Spinat, Blätter von Radieschen, von Kohlrabi, Salat (immer nur grüne Teile - kein Eisbergsalat), Rukula, etwas Postilein, Petersilie
Jeder bekam zum Frühstück ein Glas voll - wunderbar cremig!
Man wird im Alter immer reicher - zumindest an Erfahrung.
Sagt Irene mit einem Zwinkern in den Augen.