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Maschinchen für den Einstieg

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Maschinchen für den Einstieg

Beitragvon magura » Mo 1. Jul 2019, 20:41

Hallo Zusammen,

ich würde mittelfristig gern in eine Knet- oder neue Küchemaschine investieren.
Die alte Boschmaschine schiebt mit dem "Knethaken" die Teige immer nur von Links nach rechts.
Fluffige Teige sind da dann Glücksache.

Ich möchte das Ganze aber auch nicht so exzessiv betreiben wie im Plötzblog beschrieben

Hauptanwendungszweck sind eben Teige, nix mit schnippeln oder sonstigen arbeiten. Die Teigmenge ist nicht so wichtig, eher das Ergebnis. Roggenteige stehen auch auf dem Programm.

Die Kenwood's werden ja oft gelobt. Auch der Cooking Chief...der wird ja auch im Plötzblog vorgestellt und damit die Teige temperiert...z.B. auf 55 Grad (wie macht man das dann ohne integrierte Heizplatte ?).

Gibt es denn große Unterschiede zwischen:

Cooking Chief
Alpha 1
Grilette IM5

hinsichtlich der Ergebnisse bei unterschiedlichen Teige?
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Re: Maschinchen für den Einstieg

Beitragvon heimbaecker » Mi 3. Jul 2019, 21:02

Hallo magura,

also ich kann dir am meisten die Ankersum Assistent empfehlen, ich benutze sie seit fast 10 Jahren , sie ist super robust, schafft 2 kg Mehl ohne Probleme und ist sehr gut zu reinigen. Speziell aller weichen Weizenteige, Roggen und Vollkorn verarbeitet sie super.

Ich benutze als Zweitmaschine eine Kenwood Elite Chef XL, sie knetet sehr gut feste Teige, aber neigt zum "wandern" und erwärmt den Teig viel stärker als die Assistent.

Die anderen Maschinen kenne ich leider nicht aus der praktischen Anwendung.

Auf eine Heizfunktion kann man, meiner Ansicht nach aber gut verzichten, außer vielleicht zum Herstellen eines Malzstücks.
Viele Grüße
Christoph


http://www.heimbaecker.de
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Re: Maschinchen für den Einstieg

Beitragvon magura » Mi 3. Jul 2019, 21:09

Ok, danke.

Die Assistent hatte ich irgendwie "vergessen".

Ich habe mich ein wenig auf die beiden Kenwood Modell CC Gourmet und Titanium Chef XL
eingeschossen. Wobei ich mehrfach bestätigt bekommen habe, das der Profiknethaken nicht für die Chef XL verfügbar ist. Ist halt die Frage ob das nun kriegsentscheidend ist.

Das mit der Induktionsplatte könnte allerdings für Marmelade ganz nützlich sein...hm....alles nicht so einfach
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Re: Maschinchen für den Einstieg

Beitragvon _xmas » Mi 3. Jul 2019, 21:32

Hauptanwendungszweck sind eben Teige, nix mit schnippeln oder sonstigen arbeiten
Marmelade wäre aber Sonstiges, hat ja mit Teigkneten nix zu tun :hk
Alle sagten: das geht nicht.
Dann kam einer, der wusste das nicht, und hat´s einfach gemacht.
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Re: Maschinchen für den Einstieg

Beitragvon magura » Do 4. Jul 2019, 07:35

ja ja ja .dst

Du kennst das doch...der "haben will Faktor" kann manschmal hartnäckig sein.
Klar wäre Marmelade im CC bestimmt ganz nett, aber dafür den Aufpreis...ich weiß es eben noch nicht.
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Re: Maschinchen für den Einstieg

Beitragvon magura » Do 4. Jul 2019, 08:25

ja, ja, ja.... .dst

Ich suche einfach nach Anwendungsmöglichkeiten für die Kochplatte...Marmelade wäre schon ganz schöne...jedoch werde ich in dem Teil nie wirklich etwas kochen...wie Suppen oder so...da bleibe ich oldschool :-)

wöre die Frage, welche Menge Früchte man auf einmal verarbeiten kann. Bie Erdbeermarmelade mache immer direkt 5kg Erdbeeren + 2,5 kg Gelierzucker in nem großen Kessel....das wären dann mit dem CC eher mindestens zwei Portionen
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Re: Maschinchen für den Einstieg

Beitragvon lucopa » Fr 5. Jul 2019, 10:21

Hallo,

ich knete mit einer Häussler Knetmaschine (hervorragend) und mit einer Kenwood. Bei der Kenwood ist die Verwendung mit dem Profiknethaken alternativlos! Wenn man nicht mehr als 3 kg Teig zubereitet, kann man hiermit sehr gute Ergebnisse erzielen; kommt aber bei etwas festeren Teigen an seine Grenzen (TA165 und weniger).
Hochinteressant und vom Preis-Leistungsverhältnis wahrscheinlich unschlagbar sind die Knetmaschinen der Fa. Beeketal. Siehe hier:
https://brotbackforum.iphpbb3.com/forum/viewtopic.php?nxu=77934371nx46130&f=7&t=8291&p=177596&hilit=beeketal#p177596
Hätte ich das nur früher gewusst....

Manfred
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Re: Maschinchen für den Einstieg

Beitragvon magura » Fr 5. Jul 2019, 11:32

naja...den Profiknethaken gibt es eben leider nur für die CC Gourmet
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Re: Maschinchen für den Einstieg

Beitragvon lucopa » Fr 5. Jul 2019, 13:08

Hallo magura,

hier bin ich fündig geworden.
Ich meine den Profiteighaken gibt es noch für die Major-Modelle. Dieser Haken ist ein "Muss"
für die Kenwood. Ohne diesen Haken würde ich mir keine Kenwood kaufen.

https://www.ersatzteileshop.de/kw711659-knethaken-kuechenmaschine?gclid=CjwKCAjw6vvoBRBtEiwAZq-T1Sk6fEMHGixJMFVi3Efv3HlOAJ1wo4AS6QQ8QXK-He0HXDDB7QmHahoCp5MQAvD_BwE

https://www.amazon.de/Kenwood-Knethaken-Major-Modelle-Cooking/dp/B00IIGWSNA

Manfred
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Re: Maschinchen für den Einstieg

Beitragvon magura » Fr 5. Jul 2019, 15:08

Was sind denn die Major Modelle?

Die sind noch bekommen? Der aktuelle Chef ist der Titanium XL und dafür passt der Haken definitv nicht, sonder nur für den Cooking Chief. Den habe ich nun nach längerem Überlegen ausgeschlossen, da ich das einfach nicht nutzen werde. Und nur den Cooking Chief zu nehmen, weil es dafür den Profi Knethaken gibt halte ich dann doch für etwas übertrieben
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Re: Maschinchen für den Einstieg

Beitragvon diver0375 » Sa 2. Nov 2019, 10:05

Hallo
leitgeplagte Erfahrung. Bitte keine Kenwood. Suche bitte im Internet nach Kenwood, Probleme, Support etc.
Lieber eine Teddy, Ankarsrum oder ähnliches
Ich habe auch über Pötzblog von Kenwood erfahren und 3 Maschinen gehabt. Alle drei Maschinen Getriebe defekt.
NIE WIEDER KENWOOD - MEINE ERFAHRUNG
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Re: Maschinchen für den Einstieg

Beitragvon Mikado » So 3. Nov 2019, 17:46

diver0375 hat geschrieben:... Maschinen Getriebe defekt.
NIE WIEDER KENWOOD

Das kann ich als Nutzer einer Kenwood nicht bestätigen.

Meine funktioniert seit Jahren problemlos 8-) !!
Beste Grüße
Mika

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Re: Maschinchen für den Einstieg

Beitragvon _xmas » So 3. Nov 2019, 23:06

Wie schon geschrieben, meine arbeitet auch perfekt.
Alle sagten: das geht nicht.
Dann kam einer, der wusste das nicht, und hat´s einfach gemacht.
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Re: Maschinchen für den Einstieg

Beitragvon diver0375 » Mo 4. Nov 2019, 10:54

Halllo
vielleicht war die Qualität bei den älteren Maschinen besser?
Ich arbeite in der Automobilbranche. Hier wird nur optimiert. Material wird eingespart, Rostschutz ist auch nicht mehr so wie Ende der 80er anfang 90er Jahre etc.
Und ich glaube, genauso wird auch in den Firmen gearbeitet, was zu lasten der Haltbarkeit geht.
Ein Kauf einer Maschine ist nie einfach und hängt damit ab, was und in welchen Mengen verarbeitet wird.
Ich wünsche nur allen, egal welche Maschine sie kaufen, Ihr damit glücklich werdet und keine Probleme habt. Ich hingegen habe mit kenwood abgeschlossen (leider), da die Schüssel von 6,7 ltr genial war (war damals mein Kaufargument)
Die Kaken, der Schneebesen top - auch die Maschine gefällt mir persönlich gut. Lautstärke war mir immer egal. Aber es kann nicht sein, dass neue Geräte sofort Probleme haben. Und ich möchte noch erwähnen, dass ich nie die größten Mengen verarbeitet habe. Ich habe mir einen Zettel einlaminiert mit max. Geschwindigkeiten je Rührelement und den max. zu verabeitenden Mengen. Meiner kenwood trauere ich noch immer hinterher oder zumindest der Schüsselgröße...
VG
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Re: Maschinchen für den Einstieg

Beitragvon Mikado » Mo 4. Nov 2019, 11:22

diver0375 hat geschrieben:vielleicht war die Qualität bei den älteren Maschinen besser?

Aber „ältere Maschinen“ ist ein sehr dehnbarer Begriff. Aus welchen Jahrgängen waren deine erste und zweite und dritte Kenwood, als Defekte auftraten? Soweit ich bis jetzt gelesen habe, hast du das bisher noch nicht erwähnt.
Beste Grüße
Mika

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Re: Maschinchen für den Einstieg

Beitragvon diver0375 » Mo 4. Nov 2019, 11:42

die erste Maschine war die Kenwood CHEF XL mit Licht - neu gekauft ca. 2017 - nach 3 Monaten defekt
die zweite Maschine war eine gebrauchte Chef KM 086 - mit Restgarantie. Nach Ablauf defekt
die dritte Maschine - Gourmet- dieses Jahr gekauft. Die erste roch verbrannt - ausgetauscht
nach Neulieferung und 5 maligem Gebarucht - Getriebeknarzen...

der Defekt war immer Getriebeschaden.
die gebrauchte war neuwertig - kaum vom Vorbesitzer genutzt. Die sind umgezogen und in die neue Küche passte die Maschine nicht. Darum wurde sie verkauft. Die Maschine lief anfangs tadellos und dann fingen die Probleme an.
Ach ja, bei der ersten Maschine war der Potenzimeter noch kaputt. Somit 2 Defekte. Der Potenzimeter (Drehknopf für die Geschwindigkeit) regelte die Leistung. von min auf 1 hochgedreht drehte die Maschine langsamer, als wenn ich von Stufe 2 auf Stufe 1 regelte.
Zuletzt geändert von hansigü am Mo 4. Nov 2019, 19:34, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: zwei kurz aufeinanderfolgenden Beiträge zusammengeführt! Bitte editieren lt. Forenregeln!Danke!
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Re: Maschinchen für den Einstieg

Beitragvon littlefrog » Mo 4. Nov 2019, 18:11

Anfangs habe ich mit meiner Kenwood BJ 1993/1994 geknetet, aber die hat dann auch ziemlich geächzt. Ich hatte lange überlegt, was ich mir kaufe, auch alle diese Probleme mit Kenwood, Ankarsrum (Walze oder Haken oder doch umgekehrt...), Teddy und KA gelesen. Dann war ich bei Häussler und habe mir das dort angeschaut und war begeistert (aber nicht gekauft). Eine Woche später bin ich bei Ebay Kleinanzeigen über eine gebrauchte Alpha gestolpert, habe gleich zugeschlagen und es bis jetzt nicht bereut! Bei der Alpha waren dann allerdings nach 4 oder 5 Jahren das erste Mal die Gasfeder, die den Kopf unten bzw. oben hält, defekt, aber das ist ein Verschleißteil, das haben wir dann selber ausgetauscht. Ich möchte die Alpha nicht mehr missen, die ist ihr Geld wirklich wert, auch wenn der Anschaffungspreis ein stolzer ist.
Liebe Grüße, Susanne (das Fröschlein, quaak) :BBF

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