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Marmelade und Konfitüre einkochen

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Marmelade und Konfitüre einkochen

Beitragvon Christian12045 » So 17. Jan 2016, 18:42

:cha Ich möchte jetzt nach 40 Jahren, mal wieder Marmelade einkochen. Das letzte Mal habe ich mit meiner Oma dies gemacht, da war ich 12 Jahre alt. Nun bin ich 57.

Was brauche ich alles dazu ? Wie bleibt die Marmelade am längsten Haltbar. Mit Gelierzucker, normalen Zucker oder mit Petkin ?

Ich bedanke mich rechtherzlich im voraus.

Ein absoluter Laie,
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Re: Marmelade und Konfitüre einkochen

Beitragvon mischee » So 17. Jan 2016, 19:18

Also meine mache ich immer mit Gelierzucker 2 : 1
Gruß
Micha
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Re: Marmelade und Konfitüre einkochen

Beitragvon UlrikeM » So 17. Jan 2016, 19:33

Ob mit Zucker oder mit Gelierzucker ist wurscht. Wichtig ist zu allererst die Sauberkeit der Gläser. Auch müssen die Früchte möglichst ohne Faulstellen sein.
Ich stelle die sauber gespülten Twist-off-Gläser für 15 Minuten in den 140°C heißen Backofen und stelle sie dann kopfüber auf ein sauberes Küchentuch. Die Deckel kommen in kochendes Wasser und dürfen aufkochen und dann 10 Minuten ziehen.
Marmelade mit Gelierzucker 1:1 hält sich besser als die 1:2. Zucker ist der Konservierungsstoff in der Marmelade, deshalb ist bei den üblichen 1:2 Zuckern ein Konservierungsmittel zugesetzt. Im Biohandel gibt es aber auch welches ohne. Das geht nach meiner Erfahrung genauso gut, nur müssen die Gläser eben sauber sein und die Deckel unbeschädigt, so dass sich ein Vakuum bilden kann.

Gelierzucker oder Zucker, das ist die Frage: Quitte, Apfel, Johannisbeere, auch Brombeere enthält genug eigenes Pektin, so dass man mit ZUcker einkochen kann. Das dauert etwa 10-15 Minuten, bis die Gelierprobe gelingt.

Andere Früchte wie Erdbeeren, vor allem auch Kirschen kocht man besser mit Gelierzucker nach Gebrauchsanweisung, meist 4 Minuten sprudelnd, dann bleibt das frische Aroma und die Farbe besser erhalten. Für Farbe und Gelierfähigkeit ist es außerdem gut, wenn man etwas Zitronensaft zugibt.
Beim Einfüllen sollte man beachten, dass der Rand nicht bekleckert werden darf. Das oft empfohlene Auf-den-Kopf-stellen der Gläser ist nicht notwendig, danach ist das ganze Glas innen verschmiert.

Was wolltest du denn jetzt im Winter einkochen? Im Moment fällt mir nur Bitterorangen-Marmelade ein und die ist schon eine kleine Herausforderung. Die Zubereitung ist ein wenig speziell ;)

Ach ja, das Equipment:
ein großer Topf, mindestens doppelt so groß wie die Masse, die gekocht werden soll.
Kochlöffel, saubere Twist-off-Gläser und möglichst einen Marmeladentrichter, der hat einen weiten Durchlauf. So was bekommt man im Haushaltswarenladen. Saubere Tücher, saubere Kelle zum Schöpfen.

Alles ganz einfach :D
Liebe Grüße Ulrike
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Re: Marmelade und Konfitüre einkochen

Beitragvon Little Muffin » So 17. Jan 2016, 19:41

Wie bleibt die Marmelade am längsten Haltbar.


Meine Konfitüren mit Gelierzucker 1:1 sind bislang am längsten Haltbar. Je nach dem welche Sorte man nimmt, braucht es auch noch was an Säure. Erdbeeren z.b. da kann dann noch etwas Zitronensaft dazu geben. Allerdings hält Erdbeerkonfi nicht besonders lange. Sie wird bei mir meist nach Dezember braun und damit verändert sie sich auch im Geschmack. Ulrike hat ja schon ganz ausführlich dazu geschrieben.

Aprikosenkonfitüre wird bei mir noch traditionell gekocht. D.h. die Aprikosen werden enthäutet, ein paar Kerne geknackt und überbrüht. Dann kommen die Kerne in ein Teeei und zusammen mit etwas normalen Zucker zu den Aprikosen, das zieht dann eine Nacht durch und wird dann im Kupferkessel (damit die Farbe erhalten bleibt) eingekocht bis sie dick wird. Ein klein wenig Zitrone mach ich hier auch ran. Und ganz wichtig ist bei dieser Konfi das Enthäuten, denn da ist ein Unterschied wie Tag und Nacht im Geschmack. Und diese Konfi hält auch nicht lange, sie wird bereits braun. Zum einen hat sie nicht viel Zucker und zum anderen fehlt hier auch Zitronensäure, von dem Saft hab ich nur ganz wenig genommen.
Nur mal so als Beispiel für die Haltbarkeit.

Dem entgegen hab ich schon Holunderkonfitüren im Keller gefunden, die 2 Jahre alt waren und einwandfrei gewesen sind. Wichtig ist halt. Dass die fertigen Konfitüren kühl und dunkel aufbewahrt werden.
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Re: Marmelade und Konfitüre einkochen

Beitragvon UlrikeM » So 17. Jan 2016, 22:12

Daniela, meine Aprikosenmarmelade aus ungehäuteten Aprikosen wird nur dann dunkel, wenn ich keinen Zitronensaft dran gebe. Fürs Marmelade kochen habe ich zusätzlich noch ein Vitamin C Pulver aus der Apotheke, das gebe ich ganz zum Schluss dazu, ca. einen viertel Teelöffel pro kg Früchte.
So behalten alle Marmeladen bis zu einem Jahr fast vollständig. Sogar das Glas Erdbeer aus 2014 ist noch rot, nicht mehr sooo rot, aber immer noch.
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Re: Marmelade und Konfitüre einkochen

Beitragvon Little Muffin » So 17. Jan 2016, 22:46

Ulrike, ich mag die Säure der Zitrone nicht so gerne an der Aprikose. Das ist das Problem.
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Re: Marmelade und Konfitüre einkochen

Beitragvon UlrikeM » So 17. Jan 2016, 23:24

Ich habe dieses Jahr bei einem Türken so süße und aromatische (deutsche) Aprikosen aufgetan, die hat er von einem Obstbauern aus der Gegend, ganz reif geerntet. Ohne ein bisschen Säure wäre das eine pappsüße Angelegenheit geworden. Die Häute stören mich nicht, weil ich die Marmelade, wenn sie fertig ist, mit dem Zauberstab ganz fein püriere.
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Re: Marmelade und Konfitüre einkochen

Beitragvon Little Muffin » Mo 18. Jan 2016, 08:26

Ja, bei mir wird die Frucht auch pürriert. Die Haut macht aber eine ganze anderen Geschmackt. Aprikosenkonfitüre ohne Haut schmeckt viel fruchtiger und der geschmackliche Unterschied zu der mit Haut ist enorm.

Aprikose habe ich übrigens aus eigener Ernte vom Balkon, dieser ist durch die weiße Fasade in der Regel um 5 bis 6 ° wärmer. Und die Französischen waren sowieso der Hammer, bei Temperaturen von 40° im Sommer und Sonne satt. Deutsche bekomme ich sonst keine. Ich mag's einfach nicht so gerne, wenn irgendwas den eigentlichen Aprikosengeschmack stört.
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Re: Marmelade und Konfitüre einkochen

Beitragvon Christian12045 » Mo 18. Jan 2016, 13:27

Vielen Dank für Eure tollen Antworten.
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Re: Marmelade und Konfitüre einkochen

Beitragvon jerdona » Mo 18. Jan 2016, 14:01

@Daniela: Ein Aprikosenbäumchen auf dem Balkon würde mir auch gefallen! Überwinterst Du den draußen?
Liebe Grüße
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Re: Marmelade und Konfitüre einkochen

Beitragvon Little Muffin » Mo 18. Jan 2016, 14:41

Meine Obstbäume stehen das gesamte Jahr über auf der gleichen Stelle. Im Winter werden sie wärmer eingepackt. Ich habe das Glück, dass die Fassade unheimlich gut Sonne und Wärme reflektiert, allerdings kann man es dann im Sommer selbst nicht dort aushalten.

Eigentlich sollte es eine mini Version sein, die nicht höher als 1,20 oder 1,50 wird...Im letzten Jahr hat er dann immer mehr den Balkon eingenommen. Und da er nur einseitig wachsen kann und ich es Leid war Angst vor den Sturmböen zu haben, halte ich ihn ab jetzt kurzerhand als ganz schmale Spindel oder als Säule. Mal sehen wie er wird. Bis jetzt hatte ich (hab ihn seit 2 Sommern) 2-3 kg Aprikosen an ihm hängen. Rechts die Aprikose, links ist einer meiner Apfelsäulen.
Bild

Leider neigt er auch durch die Fassade dazu früh auszutreiben. D.h. Ende März/Anfang April und dann ist er den Spätfrösten ausgesetzt. Aber da er jetzt so schön schmal ist, werf ich einfach ein Vlies drüber oder so. Knospen hat er schon reichlich angesetzt, mal sehen ob ich ihn so schmal halten kann. :lala

Der Baum ist samt Pott über 2 meter hoch. Also nicht täuschen lassen. Und mein Balkon ist eher eine halbe Logia, muß man ja auch wissen wegen der Statik und des Gewichts.
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Re: Marmelade und Konfitüre einkochen

Beitragvon EvaM » Mo 18. Jan 2016, 16:50

WUnderbares Thema!

Ich hätte auch noch eine Frage an Euch Einmachprofis: würdet Ihr Orangenmarmelade eher mit weißem Zucker oder mit braunem Zucker einmachen? Ich hätte weißen "normalen" Zucker im Angebot oder den Biogelierzucker von Alnatura, den ich sonst sehr gerne verwende. Was meint Ihr?
Lieben Gruß Eva
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Re: Marmelade und Konfitüre einkochen

Beitragvon Little Muffin » Mo 18. Jan 2016, 16:54

Oh, den braunen Zucker hatte ich auch schon hier. Befürchtest Du er könnte die Farbe beeinträchtigen?
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Re: Marmelade und Konfitüre einkochen

Beitragvon Naddi » Mo 18. Jan 2016, 17:17

EvaM hat geschrieben:WUnderbares Thema!

Ich hätte auch noch eine Frage an Euch Einmachprofis: würdet Ihr Orangenmarmelade eher mit weißem Zucker oder mit braunem Zucker einmachen? Ich hätte weißen "normalen" Zucker im Angebot oder den Biogelierzucker von Alnatura, den ich sonst sehr gerne verwende. Was meint Ihr?


Weisser Zucker, die Farbe wird sonst sehr unschön.
Bild

Herzlichst
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Re: Marmelade und Konfitüre einkochen

Beitragvon jerdona » Mo 18. Jan 2016, 17:26

Einen schönen Obstbalkon hast Du da, Daniela!

Meiner ist Südlage und im Hochsommer ist es da auch nicht auszuhalten, aber die Tomaten finden es super wenn man genügend gießt.
Mit der Statik sollte ich keine Probleme haben, da er durch Säulen gestützt ist und es stehen ja auch jetzt schon genügend Kübelpflanzen drauf, halt nur im Sommer. Da kann man bestimmt so ein Aprikosenbäumchen dazwischenschmuggeln, das fällt da überhaupt nicht auf. :lala
Ich bin nicht so der Marmeladenesser, aber wenn dann irgendwann mal die große Aprikosenernte kommt, werde ich auf Eure Tipps gerne zurückgreifen. ;)
Liebe Grüße
Antje

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Re: Marmelade und Konfitüre einkochen

Beitragvon Little Muffin » Mo 18. Jan 2016, 17:38

Na dann kannst Du es ja mal versuchen. Hol Dir einen im Gartencenter um die Ecke im März. Denn da kannst Du die Qualität des Bäumchens direkt begutachten und evtl. hat er sich schon ein paar Tage oder Wochen an die Lage gewöhnt. Mein Fehler im Vorjahr war mir einen im Netz zubestellen. Zum einen war es ein Krüppelbaum, zum anderen ging der mir sofort im Sommer ein....

Ich wollte den auch nur zur Dekoration haben. Wie die Apfelbäume. Wenn er dann hier und da mal eine Aprikose trägt, schaut es doch ganz nett aus. Dass die 4 Leitäste dann soviel tragen würden konnte ja keiner wissen. Wenn es mit dem Baum irgendwann nicht passen sollte, werde ich gleich auf eine Säulenform greifen. Ein Aprikosenbaum ist von sich aus schon extrem wüchsig. Schauen wir mal, was jetzt passiert und ob ich den kleingehalten bekomme oder irgendwann verschnitten habe. Die Säulenäpfel habe ich letztes Jahr verschnitten. :wue
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Re: Marmelade und Konfitüre einkochen

Beitragvon jerdona » Mo 18. Jan 2016, 18:20

Ja, da hast Du recht, ich würde Pflanzen auch nur im Netz kaufen wenn ich sie unbedingt haben will und vor Ort wirklich nirgends bekomme.
Und große Ernten erwarte ich mir auch nicht von einem Baum der doch in sehr beengten (Kübel)Verhältnissen lebt. Aber man freut sich halt über jede selbstgeerntete Frucht mehr als über ein Kilo gekaufte. Und 2-3 Kilo bei Dir im 2. Jahr sind schon erstaunlich, da kann man nicht meckern.
Die Sache mit der Schneiderei ist für mich auch eher ein Buch mit sieben Siegeln. Vom Gartenbauverein gibt es bei uns im Herbst immer Schnittkurse, aber ich denke da werden eher die üblichen Gartenformen gezeigt. Ob's da bei Youtube Videos drüber gibt? Muss ich mal gucken.
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Re: Marmelade und Konfitüre einkochen

Beitragvon Little Muffin » Mo 18. Jan 2016, 18:40

Ja, ich schneide auch eher nach Gefühl. :lala

Er hat sogar im ersten Jahr 3 kg getragen. Da habe ich über 80 Früchte und ordentlich ausdünnen müssen. So voll war er. Letzes Jahr ging die Blüte durch den Sturm am 1. April fast kaputt, aber ein paar wenige blieben erhalten und damit kam ich knapp über 2kg. Muß ja immer alles wiegen. Die reifen auch nicht immer alle zur gleichen Zeit, so ist es ein prima Naschobst.

Aber schweifen hier ein wenig vom Thema ab. :p Im ersten Jahr hab ich die Früchte prima zur Konfi verarbeiten können. Im 2. ging das nur bedingt.
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Re: Marmelade und Konfitüre einkochen

Beitragvon Fussel » Mo 18. Jan 2016, 19:02

Ach, Du bist auch ein Erntestatistiker? Über mich lachen immer alle, weil ich meine Erntemengen auch immer wiege und aufschreibe.
Aber dadurch weiß ich auch, daß ich im vorigen Jahr eine Rekord-Tomatenernte von 25,5 kg (mit den letzten grünen sogar 28,5 kg) hatte gegenüber den sonst üblichen 11-14 kg. Ich habe jedes Jahr neun Pflanzen, die größere Menge liegt also nicht an der Anzahl Pflanzen. Eine glatte Verdopplung!
Ein Aprikosenbäumchen könnte ich auch mal probieren. Hm, mal sehen.

Zur Marmelade: Braun wird sie mir eigentlich erst nach so 5 Jahren oder so. Habe gerade ein Glas Kirschmarmelade von 2011 auf, die hat nur ganz wenig Farbe verloren. Wichtig ist hier m.E., dass die Gläser (relativ) kühl und vor allem dunkel stehen. Licht beeinträchtigt die Farbe.
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Re: Marmelade und Konfitüre einkochen

Beitragvon Little Muffin » Mo 18. Jan 2016, 20:03

Früchte wie Erdbeeren und Aprikosen dunkeln bei mir immer schnell.

Ja,ich freue mich über jede einzelne Frucht und es wird auch per Hand bestäubt, bei den Äpfel. Sonst funzt es nicht. Vorallem wenn die Bestäuber nicht fliegen. Dabei freue ich mich über jede Schwebfliege und jede Wildbiene, die hier auf dem Balkon ihr Zielansteuert. :xm
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