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Wildhefe zum Brotbacken herstellen

Hier bitte nur Brotrezepte einstellen, die ausschließlich mit Hefe oder Hefewasser gebacken werden.

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Re: Wildhefe zum Brotbacken herstellen

Beitragvon el_marraksch » So 24. Apr 2011, 09:20

Inka :top
Daniela das kann ich mir denken das du ungeduldig wartest bis es endlich los geht. Das ging mir genauso mit meinem ersten Ansatz.
Liebe Grüße
Gabriele
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Re: Wildhefe zum Brotbacken herstellen

Beitragvon Little Muffin » Mo 25. Apr 2011, 17:22

Ja, und dabei habe ich jetzt ja erst von 2 kleinen Fächern auf die 3 Fächer im Kühlschrankkombi aufgerüstet. :p

Ich glaube, es ist wohl fertig. Die Rosinen sind oben, Bläschen sehe ich im Trüben eher keiner, knistern tuts nur noch ganz wenig. Ich werd's heute Abend in den Kühlschrank packen.

Achja und dann Großarlam! so eine dumme Armeise lief grad über die Arbeitsplatte. Die habe ich zuhauf auf dem Balkon und da schon was gegen gemacht. Bisher hatte ich nur mal 1 oder 2 im Schlafzimmer. Jetzt muß ich wohl ganz schön aufpassen.
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Re: Wildhefe zum Brotbacken herstellen

Beitragvon Little Muffin » Di 26. Apr 2011, 13:59

Rosinchen sind unten, Glas steht im Kühlschrank. Macht ne guten Eindruck, muß da jetzt aber erstmal etwas stehen. Leider, Thomas denk doch bitte ans Rezept!

Ich bin echt gespannt, wie der geschmackliche Unterschied ist. Beim nächsten Brötchenbacken werd ich den Vorteig damit ansetzten und das Glas direkt auffüllen. Ich wills ja nicht beschreien aber ich bin total froh, dass der reste Versuch geglückt ist.

Tipp von mir:
Glas zum Desinfizieren nach dem heiß Ausspülen zum Trocken für 10 min. bei 100° (Mirkowelle mit Heißluft oder Ofen). Das mache ich immer mit den Gläsern, wenn ich Marmelade herstellen möchte.
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Re: Wildhefe zum Brotbacken herstellen

Beitragvon el_marraksch » Mi 27. Apr 2011, 09:56

ja Daniela da kannst du auch froh sein. Geht ja nicht immer gleich so wie gewünscht mit dem Ansatz. Ich will noch einen Ansatz versuchen mit Tomaten. Der Urheber dieser ganzen Sache Tarassaco sagt nämlich das das Hefewasser mit Tomaten am triebstärksten wäre und das die Brote mit dem Tomatenansatz einen schönen Glanz bekämen. Das reizt mich noch. Sowie ich an BioTomaten komme werde ich das mal versuchen.
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Re: Wildhefe zum Brotbacken herstellen

Beitragvon Little Muffin » Do 28. Apr 2011, 08:23

Oh meinst Du man kann den dann "umzüchten"? Einfach mit den Tomaten dann?
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Re: Wildhefe zum Brotbacken herstellen

Beitragvon Lenta » Do 28. Apr 2011, 08:34

Hallo,

ich probier's (mal wieder :lol: ) aus, diesesmal mit getrockneten Apfelringen, von denen meine Tochter beim Einkaufen steif und fest behauptete, sie möge sie. Ich dachte mir schon, dass das nicht stimmt, hatte aber schon im Hinterkopf, das ich mit dem Rest einen Wildhefeansatz machen könnte ;)
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Re: Wildhefe zum Brotbacken herstellen

Beitragvon Little Muffin » Do 28. Apr 2011, 12:28

Na das kenn ich, allerdings von meinem "großen" Kind! Der meinte Holunderblütengelee wäre so klasse, er habe das auf der Hütte gegessen und Sirup sowieso. Also Blüten gesammelt und eingeweicht (und das bei meiner Pollenallergie), Gelee gekocht und Sirup gemacht. Ja und wer isst es jetzt?! Meine Mutter, die sich tierisch darüber freut, wenn ich zu Besuch komme und ein Gläschen mitbringe...und der Rest vergammelt im Kühli.

Ich drück Dir die Daumen bei Deinem neuen Ansatz!
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Re: Wildhefe zum Brotbacken herstellen

Beitragvon poko » Do 28. Apr 2011, 14:37

Hallöchen Gaby,

big_hello
zuerst einmal läßt der " Westfälische Striezel " aus Heidelberg grüßen. big_blume big_blume

Ich habe gelesen, du setzt demnächst einen Ansatz mit Bio - Tomaten an. Möchte ich auch !!!!!
Mein Glas mit dem Rosinenansatz ist gefüllt, ich werde ihn teilen, und die Hälfte ohne Rosinen
kann ich doch zum Tomatenansatz verwenden ODER ????
Wie ist das Verhältnis ...... wieviel Gramm Tomaten kommen in 200ml oder 300ml Rosinenansatz ???
Oder geht das anders ???
Wenn du es ausprobiert hast - kannst du es bitte einsetzen ????

Bei dir liebe Gaby, ist ja nicht's unmöglich.
Wie wäre es mit Knoblauch ?????? Oder gibt es den Ansatzt schon ?? big_hihi
big_rofl


Lieben Gruß
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Re: Wildhefe zum Brotbacken herstellen

Beitragvon Little Muffin » Do 28. Apr 2011, 14:44

Ja, Knoblauchwässerchen, prima gegen Haarausfall. big_haare
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Re: Wildhefe zum Brotbacken herstellen

Beitragvon el_marraksch » Do 28. Apr 2011, 15:17

:cha na das wäre auch noch eine Idee mit Knoblauch.
Ich werde 2 Tomaten nehmen und ca. 100 ml meines Rosinenwassers, den Rest auffüllen auf 500 ml mit stillem Wasser und einen Löffel Honig und dann noch nur Tomaten, Honig und stilles Wasser. Möchte mal sehen wie das aussieht ohne das schon vorhandene Rosinenwasser. Also praktisch einen Neuansatz. Bin aber noch nicht zum einkaufen gekommen, also dauert noch etwas aber werde dann berichten. Gestern habe ich das Paderborner gemacht mit Sauerteig und etwas vom Apfelsaftansatz das hat auch wunderbar funktioniert.
Liebe Grüße
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Re: Wildhefe zum Brotbacken herstellen

Beitragvon poko » Do 28. Apr 2011, 15:43

@ Gaby,
also 2 Tomaten
100ml Rosinenwasser
und auffüllen bis 500ml / stilles Wasser
OK !!!!!!!
Mit dem Neuanfang für den Tomatenansatz besorge ich mir auch erst Tomis -
Wohne außerhalb der Stadt und komme auch nicht so schnell zum Einkaufen.

Ich warte, bis du es reinschreibst, eilt ja nicht !!!!!!!!
Am Dienstag habe ich auch mein geliebtes Paderborner-Brot gebackes ........
aber ohne Apfelsaftansatz - - muss ihn noch erst ansetzen

Wie du siehst, bei Ketex wird man nie arbeitslos :cha :cha


@ Daniela,
Wenn das so ist, wie du schreibst ( Haarausfall ) dann werden die Firmen, die solche Mittelchen
herstellen PLEITE gehen

big_applaus big_super
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Re: Wildhefe zum Brotbacken herstellen

Beitragvon Little Muffin » Do 28. Apr 2011, 19:54

Also ich stecke meinen Knoblauch ja eher in die Erde von meinen Pflanzen, damit sie keinen Schädlingsbefall bekommen. Ist aber ne komische Vorstellung, Kopfhaut mit Knoblauchwasser einmassieren, und ich find Essig stinkt schon sehr.

Vielleicht gibts das auch ein tolles Aroma, Wildhefe aus Knoblauch.
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Re: Wildhefe zum Brotbacken herstellen

Beitragvon Little Muffin » Fr 29. Apr 2011, 13:00

Hallo Thomas!

Kannst Du bitte den Index mal kurz beiseite schieben und das Rezept für den Butter-Mandelkuchen verraten?
Das wäre echt super lieb! big_blume big_blume big_blume
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Re: Wildhefe zum Brotbacken herstellen

Beitragvon poko » Fr 29. Apr 2011, 18:26

Hallo Thommylein,
hast du uns nicht mehr lieb ???????????????????????
Daniele und meine Wenigkeit, wir warten schon so lange auf das Mandelbutterkuchen-Rezept

Bitte hab Erbarmen mit uns !!!!!!!!!!!!!!!!!!

Ein big_eis ist dir gewiß !!!!!!!!
Lieben Gruß
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Re: Wildhefe zum Brotbacken herstellen

Beitragvon Little Muffin » Fr 29. Apr 2011, 20:22

...hat uns nicht mehr lieb...kein Kuchenrezept...

big_cry big_cry big_cry
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Re: Wildhefe zum Brotbacken herstellen

Beitragvon Little Muffin » Mo 2. Mai 2011, 21:01

Hallo, ich habe heute morgen gesehen, dass die Brötchen zur neige gehen und dann direkt an mein kleines Glas mit Wildhefe gedacht. :tL

War also eine prima Gelegenheit, das Wasser aufzufrischen. Da sie ja jetzt noch nicht so triebkräftig ist und langes Warten in meinen heute sehr blöden Tag nicht gepasst hätte, habe ich mich dazu entschieden die Müslisemmeln mit einem Vorteig aus Wildhefe zu backen.

Ich habe also 100g Mehl mit 100ml Wasser vermischt und dass dann stehen gelassen (ich hoffe das war jetzt richtig so oder hätte da noch Honig rein gemußt?) und nach 6 Std. mit meinem Rezept begonnen. Zusätzlich zu dem Wasser habe ich dann statt 25g Hefe, 10g genommen. Ich war total erstaunt, dass das sogar funktioniert hat und zwar genau so wie immer (Zeitfaktor). d.h. Teigruhe knapp 2 Std. und einmal falten. Bei der Stückgare gingen sie mir sogar viel zu schnell! Ich hatte noch nicht alle abgewogen und gezogen, da mußte ich mich schon beeilen sie noch in den Kühlschrank zubekommen. Dort lasse ich sie gerne mal für 2 Std. ruhen. Nach 1,5 Std. Kühlung gingen sie direkt in den heißen Ofen. Und auch hier alles wie gehabt, fast noch ein bisschen mehr Volumen. Kann aber auch Einbildung gewesen sein.

Mein Urteil:
Die Krume ist flaumiger, weicher, der Geschmack intensiver und runder. Man beißt hinein und denkt einfach nur 'mann sind die gut'.
:katinka :katinka :katinka
Und jetzt kommt Jörg, ich sag nur Männer.... Wir Frauen wissen jetzt was ich meine! :so brauch ich Gewalt
Aber....er biss ins Brötchen....grübelte irgendwie...probierte nochmal...'also irgendwas ist anders, ich kann nicht sagen was, aber die sind total geil!"

Ich freue mich ja schon auf das Ergebnis nur mit der Hefe. Sollte mich das nicht überzeugen, behalte ich gerne die Varante mit dem Vorteig bei.

Rosinenwasser 2.0 steht schon bereit. Die Rosinen steigen nach oben und es blubbert total. Ich denke, diesmal wirds nur 2 - höchstens 3 Tage brauchen. Habe direkt ein großes Glas angesetzt.

Achja und hier ein Bild. In extra groß, damit man's auch sehen kann. ;)
Bild
Naja, so gut kann man's leider nicht sehen, dafür ist die Kamera nicht so dolle.
Zuletzt geändert von Little Muffin am Sa 9. Jun 2012, 19:27, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Wildhefe zum Brotbacken herstellen

Beitragvon el_marraksch » Di 3. Mai 2011, 08:50

:kl Daniela
na sag ich doch schon die ganze Zeit das der Geschmack hervorragend ist bei Backwaren mit der Wildhefe.
Aber ich freue mich sehr für dich das es so gut geklappt hat. Dein neuer Ansatz wird schnell gehen wenn er genügend warm steht und du wirst sehen bei den nächsten geht es dann noch schneller. Meiner braucht nicht mal mehr einen Tag . Ich habe jetzt bei meinen Versuchen festgestellt das es besser ist immer einen Vorteig zu machen mit der Wildhefe. Es klappt auch ohne aber lange nicht so gut. Ich habe am Wochenende die Butterhörnchen gemacht mit der Wildhefe mit Übernachtmethode. Da ich das Blech auf den Balkon gestellt hatte und es doch ziemlich kalt war sind die Hörnchen kein bisschen gegangen. Naja also das war schon mal nix. Nächster Versuch werde ich machen , da werde ich die Hörnchen erst vor dem zu Bett gehen zubereiten und dann in der Küche stehen lassen. " Schau mer mal ". :)
Liebe Grüße
Gabriele
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Re: Wildhefe zum Brotbacken herstellen

Beitragvon Little Muffin » Di 3. Mai 2011, 11:43

Ja sowas in der Art hatte ich auch vor. Mit Bagels, wobei ich eben noch mit etwas normaler Hefe nach helfe. Ist ja noch ganz frisch. Das Wasser ist fast fertig, würd ich mal sagen. Die Rosinchen sind schon alle oben und das blubbert. Morgen liegen sie bestimmt schon unten.
Achja, mein Partner war heute morgen etwas enttäuscht. Es gab noch "alte" Müslibrötchen aus dem TK. :ich weiß nichts
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Re: Wildhefe zum Brotbacken herstellen

Beitragvon Trifolata » Di 3. Mai 2011, 11:59

Hallo ihr wilden Hefeproduzenten,
das habe ich gerade zufällig gefunden, vielleicht interessiert es: Rosinensauerteig. Soweit ich eure Posts hier gelesen habe, entspricht das dem Rezept hier! Hier ist auch ein Weizenbrotrezept dazu
LG
Hilde
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Re: Wildhefe zum Brotbacken herstellen

Beitragvon Little Muffin » Di 3. Mai 2011, 12:21

Hallo Hilde, danke für den Link! Sehr interessant das ganze, habs nur kurz überflogen, ich bin mal wieder auf der Suche nach meiner Brille und dann wird das immer zu anstrengen. :p

Wenn ich das jetzt richtig überflogen habe, Kann man aus dem Rosinenwasser einen Sauerteig rauszüchten, mit der Zugabe von Mehl. Wobei ich gerstern bei dem Vorteig mit dem Wasser (100ml Rosinenwasser und 100g 1050er Weizen) auch an Sauerteig denken mußte. Weils so komisch nach 6 Std. aussah. Nur eben ein bischen kläglich in der Aktivität.Aber das kommt noch ich bleib dran, als Zusatzt für einen Vorteig (oder so eine Art Sauerteig vielleicht) hat es mich schon voll überzeugt.

Man müßte das vielleicht mal probieren. Gabriele hast Du mal den Vorteig probiert? Ist der eher Alkoholisch oder säuerlich? Ich habe gestern eine der Rosinen probiert und die schmeckte stark nach BIer. Das fand ich gar nicht lecker und darum hab ichs weggeschmissen.
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