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Hokkaido Milchbrot

Hier bitte nur Brotrezepte einstellen, die ausschließlich mit Hefe oder Hefewasser gebacken werden.

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Hokkaido Milchbrot

Beitragvon BeatePr » Di 7. Sep 2010, 15:40

Das Rezept wurde mir freundlicherweise von der Betreiberin des Blogs: Hefe und mehr zur Verfügung gestellt.

Bild

540 gr. Weizenmehl 550
60 gr. Weizenmehl 405
250 gr. Vollmilch, lauwarm
30 gr. Milchpulver
150 gr. Sahne
1 Ei
80 gr. Zucker
10 gr. Salz
10 gr. Hefe, frisch

Die Hefe in der Milch auflösen, alle Zutaten 10 min. kneten, anschl. 1,5 Std. Ruhe.

Den Teig in 4 Stck. teilen.
Jedes Teil in Kastenformbreite auswellen, straff aufwickeln, anfeuchten und in eine gefettete Kastenform legen, zwichendrin etwas Platz lassen.
1,5 Std. gehen lassen.

Vor dem Backen mit Milch bepinseln und auf der 2. Schiene von unten, bei
175 Grad ca. 40 min. backen.
Zuletzt geändert von Greeny am Di 2. Apr 2013, 08:08, insgesamt 3-mal geändert.
Grund: Hyperlink / Bildanordnung (Layout)
LG von Beate
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Re: Hokkaido Milchbrot

Beitragvon ixi » Di 7. Sep 2010, 16:34

Liebe Beate!

Vielen Dank, dass du das Rezept hier eingestellt hast - vielleicht könntest du ja noch das schöne Photo deines Backergebnisses hinzufügen? Es ist so anregend! :P

Viele Grüße

ixi
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Re: Hokkaido Milchbrot

Beitragvon elfchenfee » Di 7. Sep 2010, 16:44

Hallo,

ähm es soll doch ein Kürbisbrot sein oder ? Wenn ja wo ist denn der Kürbis und wieviel ? :oops:
Gruß Karin
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Re: Hokkaido Milchbrot

Beitragvon ixi » Di 7. Sep 2010, 16:53

@ Beate

Habe mir nun das Original in dem von dir angegebenen Blog angeschaut.

Also - bei deinem Photo erkennt man viel besser, wie die Faltung gemeint ist!

Gruß, ixi
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Re: Hokkaido Milchbrot

Beitragvon BeatePr » Mi 8. Sep 2010, 13:48

Hallo Ixi,

ich habe mich auch über den Namen gewundert. Ich vermute, dass es deswegen so heißt, da die äußere Farbe des Brotes der des Kürbis ähnelt.

LG von Beate
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Re: Hokkaido Milchbrot

Beitragvon ixi » Mi 8. Sep 2010, 21:27

BeatePr hat geschrieben:Hallo Ixi,

ich habe mich auch über den Namen gewundert.

Hallo Beate!

Das war nicht ich, die sich gewundert hat ... ;)

Liebe Grüße

ixi
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Re: Hokkaido Milchbrot

Beitragvon BeatePr » Do 9. Sep 2010, 15:32

@ixi, sorry, ich war mal wieder zu schnell beim Lesen, es war ja elfchenfee.
Entschuldige bitte.
LG von Beate
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Re: Hokkaido Milchbrot

Beitragvon elfchenfee » Do 9. Sep 2010, 19:02

Hallo,

oh sorry ich dachte echt das wär ein Kürbisbrot :oops:

Grüße Karin
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Re: Hokkaido Milchbrot

Beitragvon ixi » Do 9. Sep 2010, 21:39

BeatePr hat geschrieben:@ixi, sorry, ich war mal wieder zu schnell beim Lesen

Alles OK, Beate - ist kein Malheur! :)
Ich werde dir melden, wenn ich das Brot gebacken habe - wird aber noch ein wenig dauern.

Liebe Grüße

ixi
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Re: Hokkaido Milchbrot

Beitragvon ixi » So 12. Sep 2010, 14:49

@ Beate

Ich hätte noch eine Frage:

Was für einen Sinn macht es, den Teig in vier Teile zu teilen?
Wär's nicht auch in einem Stück möglich?

Liebe Grüße

ixi
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Re: Hokkaido Milchbrot

Beitragvon gabiko » Di 14. Sep 2010, 13:49

moin,moin
dieses Brot ist bei uns der Renner. Nach langem Suchen, nach einem fluffigen Weißbrot bin ich endlich auf dieses Rezept gestoßen. Allerdings in einem anderen Forum.
Leider hat auch Google bei Weißbrotsuche dieses Rezept nicht ausgeworfen, sonst hätte ich es schon früher gebacken.
Das Brot steht inzwischen 2- die Woche auf dem Plan.
Lb.Gr. Gaby
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Re: Hokkaido Milchbrot

Beitragvon ixi » Do 16. Sep 2010, 21:46

Hallo Beate!

Ich habe noch eine Frage: Bitte, wie lang war deine Kastenform? Wie in anderen Blogs angegeben 33 cm?

Liebe Grüße

ixi
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Re: Hokkaido Milchbrot

Beitragvon T.Homas » Fr 17. Sep 2010, 07:13

Moin moin,

Milchbrote schmecken schon toll. Aber noch besser schmeckt ein Brioche. Habe vor 2 Monaten mal ein Brioche nach Bertinet (in der Kastenform) gebacken.
Die Zubereitung ist zwar SEHR aufwendig, aber man wird mit einem sooo fluffigen und äusserst leckeren Ergebnis belohnt.
Auf 1 kg Mehl kommen 700g Eier ( ca 15 Stück ) und 500g Butter. Meine Maschine hat bei dem Teig gestreikt, musste alles mit der Hand kneten.
Es dauert schon seine Zeit bis man so viel Butter untergearbeitet hat. Es lohnt sich aber.

Kennt jemand ein Milchbrot bzw. Milchbrötchenrezept mit Vorteig bzw. langer Gehzeit ?
Oder ist das bei diesen Broten wegen Zucker und Milch nicht möglich ?
Zuletzt geändert von T.Homas am Fr 17. Sep 2010, 09:02, insgesamt 1-mal geändert.
Bild Viele Grüsse, Thomas
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Re: Hokkaido Milchbrot

Beitragvon BeatePr » Fr 17. Sep 2010, 08:41

Hallo Ixi,

meine Kastenform hatte 33 cm Länge.

@Thomas: Broiche kenne ich auch, allerdings nicht mit so vielen Eiern. Das glaube ich, dass dieses Rezept sehr lecker ist.

Lg
Beate
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Re: Hokkaido Milchbrot

Beitragvon T.Homas » Fr 17. Sep 2010, 16:19

Hallo Heidi,

danke für den Link. Interessanter Artikel, aber nicht das was ich suche.
50g Hefe auf 500g Mehl ist einfach viel zu viel. Leider bin ich noch nicht erfahren genug um ein Rezept mit weniger Hefe + längerer Gehzeit zu entwickeln.

Man müsste doch auch, wie zB. Gerds Brötchen, Milchbrötchen mit Vorteig und entsprechend weniger Hefe, also max 15g auf 500g Mehl, backen können.
Was sagen die Experten ?
Bild Viele Grüsse, Thomas
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Re: Hokkaido Milchbrot

Beitragvon Gast » Fr 17. Sep 2010, 16:33

Hallo Thomas,
versuch doch mal dieses Rezept mit einem Vorteig 150 gr. Mehl und 150 gr. H-Milch/Wassergemisch und 1,5 gr. Hefe, den Du für 12 Std. dann in den Kühlschrank (+5°) stellst.
Am nächsten Tag dann das Rezept mit nur noch 3,5 Gramm Hefe. Das Mehl und Milch/Wassergemisch aus dem Rezept raus rechnen.
Gast
 


Re: Hokkaido Milchbrot

Beitragvon T.Homas » Fr 17. Sep 2010, 17:35

Danke Gerd + Heidi big_blume

Indirekt erwähnte ich wenig Hefe ( ...lange Gehzeit... ). Habe mich nur falsch ausgedrückt.
Eure weiteren Ausführungen helfen mir aber weiter und ich habe wieder was gelernt. :idea:
Werde mal spontan morgen früh ein kleines Experiment starten.

Was für Schmalz nimmst Du ? Mag den Geruch von Schweineschmalz aus dem Supermakt nicht.
Bild Viele Grüsse, Thomas
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Re: Hokkaido Milchbrot

Beitragvon ixi » Fr 17. Sep 2010, 20:32

BeatePr hat geschrieben:meine Kastenform hatte 33 cm Länge.

Danke, Beate!

LG, ixi
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Re: Hokkaido Milchbrot

Beitragvon BeatePr » Sa 18. Sep 2010, 19:30

Hallo,

ich komme schon gar nicht mehr nach mit dem Lesen.
Das mit der Buttermilch hört sich sehr interessant an. Das ginge doch z.B. auch, wenn man den Teig herstellt, mit wenig Hefe, z.B. 5-8 gr. und den Teig in die Form (mit Papier) abgedeckt (mit Plastik) über Nacht in den Kühlschrank stellt und am nächsten Tag 1 Std. akklimatisieren lassen und dann erst backen, was meint Ihr dazu?

Ich kann mich erinnern, dass ich diese Vorgehensweise einmal mit Friedas genialem Hefezopf aus dem CK verwendet hatte und er super gut geworden ist.

LG von Beate
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Re: Hokkaido Milchbrot

Beitragvon ixi » So 19. Sep 2010, 10:07

Hallo!

Habe also gestern das Brot gebacken, dabei auch auf die Anweisungen im Originalrezept (?) - es ist recht gut geworden, der Anschnitt vielleicht nicht ganz so schön wie bei Beate.

Auf den ersten Biss war ich leicht enttäuscht, weil ich Hefeteige mit Butter gewöhnt bin, und es hat mir eindeutig der Buttergeschmack gefehlt. Meine Mutter, für die ich es eigentlich gebacken hatte, meinte aber, ein Milchbrot wäre ein Milchbrot, und das hätte eben einen anderen Teig, soll möglichst neutral sein.

Jedenfalls schneidet es sich schön, und ich kann es also als durchaus gelungen bezeichnen.

Danke und liebe Grüße

ixi
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