Letzteres ist nach wie vor auch mein Favorit, die anderen sind sicher nicht verkehrt. Ich möchte mich trotzdem gerne nach der Mehrzahl richten, wenn sich nichts anderes ergibt. Egal wie und was - ich backe mit.
Warten wir mal ab, was Miezens Backergebnis sagt. Ich verlasse mich bezüglich Pro und Contra auf sie. Eine Empfehlung, festgemacht an der Praxiserfahrung, ist schon recht hilfreich.
Das Rezept sollte möglichst gut nachvollziehbar sein, damit sich auch die Newbies rantrauen.
Lustig übrigens ihre Einleitung zum Rezept: "Es wird unverkennbar Herbst, Zeit für kräftigere, dunklere Brote. " und wir sind umgekehrt dabei, die ungemütliche Jahreszeit hinter uns zu lassen
Ich schließe mich Ulla an und bin auch für alles zu haben, sind ja alles prima Rezepte. Und geröstete Roggenkörner wären für mich ein Novum, hab auch noch einen Rest Lichtkornroggenkörner hier rumliegen.
Bin aber auch gespannt auf den Backtest von Miez und werde das auf jeden Fall mal selbst versuchen!
Du kannst ja sehen, wie es dir gelingt und eventuell zu- oder abraten. Ich weiß, dass du in deinem stressigen Job nicht immer Zeit findest, aber vielleicht schaffst du es, das Rezept und deine Vorgehensweise, Temperaturen, Zeiten etc., aufzuschreiben. 1/3 Rezept ist prima, dann kann jeder auf seine gewünschte Brotgröße hochrechnen.
Versteh ich irgendwie nicht. Wenn da jetzt schon rumgebastelt werden muß/soll, brauchen wir das Rezept doch eigentlich gar nicht nehmen. Wir stehen vor der ganzen Breite gut beschriebener Rezepte, wieso wird eins in Erwägung gezogen, das nicht sonderlich gut beschrieben scheint. Nur weil da der Name Arnd Erbel steht?
Ein letzter Vorschlag meinerseits: Wie wäre es mit dem "Südtiroler Bauernbrot" von Didi. Für die meisten hier, eingeschlossen meiner Person, wäre das vielleicht eine völlig neue Erfahrung. Ein Sauerteigbrot mit langer kalter Führung von 24-36 Stunden! Wer von Euch hat schon so ein Brot gebacken? Wen würde so ein Rezept interessieren? Die Vorgabe von 40% RM wäre erfüllt und vermutlich würden wir alle eine neue Backerfahrung machen; außer vielleicht ein paar Profis hier im Forum.
Ich würde gerne heute Nachmittag noch ein paar grundsätzliche Fragen posten, wie man eine OLB-Ankündigung evtl. noch etwas "zielgeführter" gestalten könnte. Dazu nachher mehr. Ich muss jetzt das Mittagessen vorbereiten.
hansigü hat geschrieben:Matthias, es muss 100% nach Rezept gebacken werden, sonst geht´s dir an den Kragen
Wie ich schon mal sagte beim letzten OLB Vorbereitungsfred, dann wird mein Zuhause wohl eher was sein auf Basis von "Workshop", auch wenn ich nun alle gegen mich habe ...ist halt meine Meinung zu dem OLB "Regelwerk".
matthes hat geschrieben: auch wenn ich nun alle gegen mich habe
Was ist das denn jetzt für´n Quatsch, Matthias? Es steht doch jedem frei ob er mitmacht oder nicht, ob einem das OLB was bringt oder eben nicht! Verstehe die ganze Aufregung hier auch nicht!
Sheraja, wenn du keine Körner hast, so könntest zu z.B. beim Rezept von Irmgard, Roggenmehl in der Pfanne vorsichtig anrösten, dürfte den selben Zweck erfüllen! Das Rezept gefällt mir auch sehr gut! Ich backe sowieso alles mit!
Ich find es ein ganz klein bisschen schade, dass auf Grund einer kleinen Frage gleich eine emotionale Wertung kommt. Kaum kommen 2 Fragen, wird von 'Aufregung' gesprochen.
Manfreds Vorschlag vom Südtiroler Bauernbrot fänd ich ganz klasse! Hab noch nie ein Brot länger als 18 Std. im Kühli gehabt. Schon gar kein Roggensauerteig. Liest sich auch nicht wirklich schwer.