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Häussler Steinbackofen

Alle Fragen und Erfahrungen mit einem Elektroherd, Manz Backofen,
Häussler Elektrosteinbackofen und Holzbackofen.

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Häussler Steinbackofen

Beitragvon Maria » Do 2. Sep 2010, 14:08

Danke, dass du meinen Wunsch zu diesem Thread so schnell erfüllt hast,Gerd.

Vielleicht gibt es ja noch mehr Forumsteilnehmer, die einen Häussler Elektrosteinbackofen besitzen und mit mir ihre Erfahrungen teilen möchten.
So ganz bin ich nämlich mit ihm noch nicht auf du und du, obwohl ich ihn inzwischen schon 4 Jahre habe, aber meiner Meinung nach nicht oft genug
benutze.Irgendwie klappt das Brotbacken( alle 2 Wochen) im E-Herd besser/zuverlässiger/schneller. Deshalb habe ich den Mono auch schon verkaufen wollen, hab aber noch
keinen ernsthaften Interessenten gefunden.
Zuletzt geändert von Maria am Sa 4. Sep 2010, 19:53, insgesamt 1-mal geändert.
Viele Grüße von Maria
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Re: Häussler Steinbackofen

Beitragvon Baguetti » Sa 4. Sep 2010, 15:34

Hallo Maria,

Hast Du einen Elekto- oder Holzbackofen. Ich trage mich eben auch mit dem Gedanken, mir einen neuen Backofen fürs Pizza- und Brotbacken zuzulegen. Ich schwanke zwischen einem Manz Elektrobackofen oder eben einem Häussler Holzbackenofen unter meiner Pergola. Einen Häussler Eletrosteinbackofen habe ich schweren Herzens schon abgehackt, da ich denke dass der sehr viel mehr Strom braucht als z. B. ein Manz Backofen.

Gerd, Du arbeitest doch mit einem Manz-Ofen. Wie ist Deine Meinung?

Lieben Gruß

Rita
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Re: Häussler Steinbackofen

Beitragvon Gast » Sa 4. Sep 2010, 15:56

Hallo Rita,
der kleine Manz 10/1, in dem ich backe, verbraucht nur 1,6 kwH. Ein Haushaltsbackofen meistens ca. 2,5 kwH. Wenn man oft backt, macht sich das schon bemerkbar.

Ein Holzbackofen ist eine ganz andere Sache. Da musst Du schon eine ordentliche Menge trockenes Holz vorrätig haben und damit sich ein Backgang lohnt, sollten schon mehrere Brote oder Gebäcke hintereinander gebacken werden. Der Geschmack eines Brotes aus dem Holzbackofen ist allerdings unvergleichlich. :lol:
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Re: Häussler Steinbackofen

Beitragvon Baguetti » Sa 4. Sep 2010, 16:42

Ja, Gerd

ich denke auch, dass sich so ein Holzbackofen nicht rentiert. Und ein Elekto-Steinbackofen verbraucht durch das lange Vorheizen bestimmt auch eine Menge mehr Energie als eine Manz Backofen. Was mich an einem Steinbackofen gereizt hat, ist vor allem das Pizzabacken. Da ist der Teig unten schön rösch, wie eben eine Pizza vom Italiener. Aber mann kann nicht alles haben. Steinbackofengeschmack, preiswerte Betriebskosten und Elektobetrieb, das geht glaub ich nicht zusammen.

Gruß Rita
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Re: Häussler Steinbackofen

Beitragvon Maria » Sa 4. Sep 2010, 19:55

Hallo Rita,
ja,es ist ein Elektrosteinbackofen.
Ich habs oben mal ergänzt.
Auf das vorangehende lange Anheizen muss man sich schon einstellen,aber beim Holzbackofen ist das auch nicht anders.
Viele Grüße von Maria
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Re: Häussler Steinbackofen

Beitragvon Baguetti » Mo 6. Sep 2010, 17:15

Hallo Maria,

warum bist Du mit dem Ofen nicht zufrieden. Braucht er zu viel Strom? Oder ist es das lange Vorheizen?

LG
Rita
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Re: Häussler Steinbackofen

Beitragvon Cascabel » Mo 6. Sep 2010, 19:58

Schön, dass hier über den Elektro-Steinbackofen diskutiert wird - ich kenne nämlich leider niemand, der so ein Teil besitzt und musste meine Erfahrungen selbst machen.

Ich besitze seit einigen Jahren einen Häussler Elektrosteinbackofen - den Primus, das ist der 60 cm breite Ofen. Anfangs hatte ich auch meine Schwierigkeiten, bis ich die richtigen Temperatureinstellungen für mich gefunden habe - mit den Häussler-Angaben kam ich nicht so ganz klar.

In der Tat braucht das Aufheizen sehr lange. Zuerst habe ich mich an die von Häussler angegebenen 1 1/4-1 1/2 Stunden gehalten - mit dem Effekt, dass ich teilweise verbrannte Brotunterseiten hatte.

Alles wurde besser, als ich auf die Idee kam, ein Backofenthermometer in den Ofen zu stellen (es wäre ja eigentlich sehr sinnvoll, das gleich in den Ofen zu integrieren). So habe ich gemerkt, dass die Ofentemperatur von 240°C, die ich für die meisten Brote anstrebe, bei meinem Ofen erst nach 2 1/2 Stunden konstant erreicht ist (dafür stelle ich 290°C Oberhitze und 200°C Unterhitze ein). Vorher geht die Temperatur auf über 300°C, um dann wieder abzusinken. Beim Einschießen der Brote stelle ich im Allgemeinen den Ofen aus, bei Baguettes und Brötchen lasse ich ihn an.

Was mir sehr gut gefällt, ist die große Fläche - z.B. für Brötchen. Ich habe mir zusätzlich zum Original-Häussler-Lochbackblech das von Ketex empfohlene Silikon-beschichtete Lochbackblech für Laugengebäck gekauft - das passt genau in den Primus. Mit den beiden Blechen backe ich hintereinander das komplette Rezept von Bäcker Süpkes körnigen Joghurt-Brötchen, ungefähr 32 Stück (die Brötchen lassen sich super und ohne Einbußen einfrieren und aufbacken).
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Re: Häussler Steinbackofen

Beitragvon Baguetti » Di 7. Sep 2010, 09:16

Hallo Petra,

also 2 1/2 Stunden vorheizen ist schon sehr lange.Ich glaube ich werde mich doch für den Manz Backofen entscheiden. Ich werde diesen Freitag erst mal einen Sauerteigbackkurs bei Manz in Creglingen besuchen. Bin mal gespannt ob ich beigeistert zurückkomme oder eher noch ratloser.

Gruß Rita
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Re: Häussler Steinbackofen

Beitragvon Maria » Mi 15. Sep 2010, 07:39

Hallo Rita,
erstens ist es die lange Vorheizzeit...naja,das wusste ich ja vorher.Man kann eben nicht spontan backen sondern muss planen.
Dann war ich auch mit den Ergebnissen nicht so zufrieden.Aber das ist eine rein persönliche Meinung.
Als dann auch noch die Pizza schwarz rauskam :oops: ,naja,das sind eben alles eigene Fehler, die ich nicht dem Backofen anlasten kann.
Aber wenn ich ihn zu einem vernünftigen Preis verkaufen könnte,waäre ich nicht böse.Im Dezember 4 Jahre alt und selten benutzt,da muss doch was gehen.
Bislang hatte ich leider nur Spaßangebote.
Viele Grüße von Maria
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Re: Häussler Steinbackofen

Beitragvon Gast » Mi 15. Sep 2010, 07:49

Hallo Maria,
dann setzte doch ein Preis fest und biete ihn hier einfach den Mitgliedern an!
Ich würde ihn dann unter Bekanntmachungen fest einstellen.
Gast
 


Re: Häussler Steinbackofen

Beitragvon Lea » So 19. Sep 2010, 16:47

Baguetti hat geschrieben:… also 2 1/2 Stunden vorheizen ist schon sehr lange.Ich glaube ich werde mich doch für den Manz Backofen entscheiden. Ich werde diesen Freitag erst mal einen Sauerteigbackkurs bei Manz in Creglingen besuchen. Bin mal gespannt ob ich beigeistert zurückkomme oder eher noch ratloser.
Hallo Rita,
Seit 5 Jahren habe ich den Elektrosteinbackofen von Häussler und wir mögen uns heute noch nicht. X-Mal ausprobiert mit den Herrschaften von
Häussler gesprochen und immer noch kein "mögen". Die Brote sind unten immer verbrannt auch wenn ich die Wartezeit absitze. Das sind meine
Erfahrungen. Wenn ich z.B. einen Braten oä mache gelingt dies: ich nehme an es liegt daran, dass ich dafür die Edelstahlwanne -auch von Häussler-
gekauft habe. Insgesamt gesehen bin ich schon etwas enttäuscht, auf der Messe hörte sich das alles so leicht an.
liebe Grüße
Lea
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Re: Häussler Steinbackofen

Beitragvon Maria » So 19. Sep 2010, 19:36

Hallo Rita,
es tröstet mich ein wenig, dass ich nicht allein bin.
VG Maria
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Re: Häussler Steinbackofen

Beitragvon Hans » Fr 24. Sep 2010, 18:28

Hallo,
bin der Neue in der Hobbybäcker-Gemeinschaft.
Ich bin seit 25 Jahren zufriedener Besitzer eines Manz-Brotbackofens.
Er backt wunderbar.

Hans
Mit freundlichen Backgrüßen
Hans


"Nicht hartes Brot ist hart - kein Brot (zu haben) ist hart."
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Re: Häussler Steinbackofen

Beitragvon Gast » Fr 24. Sep 2010, 18:31

Hallo Hans,
herzlich willkommen von mir hier im Forum.
Schön das Du im Manz backst, dann sind wir schon zwei. big_give5
Gast
 


Re: Häussler Steinbackofen

Beitragvon Jochen64 » Mo 29. Nov 2010, 12:57

ein fröhliches Hallo in die Runde.
Bei mir steht auch ein Backofen-Neukauf an und da waren die Beiträge recht interessant. Auch bei mir stand ein Häussler und ein Manz im Blickfeld.
Wie war der Sauerteigbackkurs bei Manz - Rita?
Und eine Frage an Petra: "was wäre Deine Preisvorstellung?"
Würde mich über eine Reaktion freuen.
HG Jochen 64 von der Saar
Jochen64
 


Re: Häussler Steinbackofen

Beitragvon Patricia Sulger » Sa 8. Jan 2011, 08:57

Hallo,
ich finde die Beiträge super. Selbst habe ich einen Häussler Steinbackofen mit Strom und bisher war ich sehr zufrieden denn men Brot schmeckt phantastisch und ist sehr beliebt. Ich kann 9 kg Laibe Brot auf einmal einschiessen und das Brot ist klsse. Ich kann nicht genau sagen wieviel strom er verbraucht aber da ich ja aufheize und nach dem einschießen dann ausmache kann ich mir denken das es nicht alle Welt kostet auch wenn ich es mit den Brotpreisen von draußen vergleiche rentiert es sich allemal.
Aber wie ist es mit dem Schwaden denn das habe ich bisher noch nicht in Anspruch genommen wann mache ich das?? : :iw
Patricia Sulger
 
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Re: Häussler Steinbackofen

Beitragvon Patricia Sulger » Sa 8. Jan 2011, 09:05

Nochmals zu Wort,
also ich weiß nicht aber bei mir ist noch nie etwas verbrannt, aber vieleicht liegt es ja aucxh an der Größe des Ofens denn da meiner 1x1m groß ist verteilt sich die Hitze vieleicht besser und zum aufheizen hat meiner höchstens eine Stunde das reicht immer um den Teig somit gur vorzubereiten und dann noch gehen zu lassen. und dann ist der ofen schon Betriebsbereit! :br
Patricia Sulger
 
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Re: Häussler Steinbackofen

Beitragvon Harrasweible » Di 21. Jun 2011, 10:11

Hallo Ich bin ganz neu hier, aber ich möchte doch auch mal meinen Senf dazu geben. Nun ich hab mir gerade den Häussler INO 2004 Steinbackofen bestellt und freue mich schon riesig darauf. Ich hab vor 22 Jahren mal eine Bäckerausbildung gemacht (ok ich hab kurz vorm Schluss wegen Schwangerschaft und Geburt die Lehre abgebrochen und bin jetzt Hobbybäckerin). Ich backe jede Woche einmal unseren Brotbedarf (ca. 5 – 10 kg Teig, da ich schon für die Familie auf Bestellung arbeite). Nun ich hab einen Holzbackofen im Garten, zwar nicht vom Häussler aber ich bin trotzdem zufrieden. Meine Erfahrung mit dem Holzbackofen ist, das Übung den Meister macht und ja mir ist auch schon ein oder das andere Brot darin etwas dunkel geworden. Hatte keine Geduld zum Warten. Stimmt nicht, wenn ich mehrere Backgänge mache, erst Pizza oder Flammkuchen und danach Brot, ist die Temperatur von Holzofen perfekt. Ich gehe mal davon aus, dass es mit dem Elektroofen von Häussler genauso ist. Auch bin ich wegen den Stromkosten zuversichtlich, da ich einmal aufheizen und danach mehrere Gänge backen kann. Den Holzbackofen kann ich leider nur bei schönem Wetter benützen, da mein Mann noch keine Zeit hatte, diesen zu überdachen. Aber auf etwas Sicheres ist gut warten. Gruß Harrasweible
Harrasweible
 


Re: Häussler Steinbackofen

Beitragvon Backwolf » Di 21. Jun 2011, 13:56

Dann wünsche ich mal viel Freude und Spaß mit dem Ino.

Ich habe mich vor Jahren gegen Häussler entschieden, weil der Mono durch die Platten etwas zu klein war (den Primus hätte ich damals wohl gekauft, doch der hatte damals keinen 230V Anschluss). Ebenso die Faktoren beim Mono wie Anschaffungskosten, lange Aufheizzeit, ordentliche Reinigung und der hohe Stromverbrauch. Auch der Dampfaustritt unter der Ofentüre war nicht so mein Ding. Bis die Häussler aufgeheizt ist habe ich schon beim Manz die Sachen gebacken und das mit der hälfte Strom. Was mir bei Häussler aber sehr gut gefällt ist die getrennte Unter- und Oberhitze. Häussler ist ok, wenn man nach dem Aufheizen die Hitze vollständig ausnutzen kann - was bei mir nicht der Fall ist.
Backwolf
 


Re: Häussler Steinbackofen

Beitragvon Harrasweible » Di 21. Jun 2011, 15:13

Ich hab einen sechs Personenhaushalt (mit Oma) und wenn ich meinen Sohn und seine Freundin dazu rechne, dann sind wir zu acht und da ist der Ofen toll. Ich back jetzt schon (mit meinen Holzofen) in der Regel in zwei Gängen! Erst Pizza oder Dinnete, danach Brot und wenn ich noch Lust hab einen zwei Kilogramm schweren Hefequarkzopf. und wenn ich rechne ich muss den Ofen nur einmal aufheizen, dann rechnet es sich, für mich. Ich bin auch der Meinung, dass der Ofen sonst zu teuer ist. Der Mono ist zu klein und zu teuer, das sehe ich auch so. Und ich gebe es zu, ich hab keine Ahnung was ein Manz-Ofen ist. Sorry
Harrasweible
 

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