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Roggen Vollwertbrot

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Roggen Vollwertbrot

Beitragvon Hollypw! » Do 7. Mär 2013, 21:04

Ich habe wieder mal eine Frage und zwar habe ich in einem Vollwertbrotrezept gelese:Roggenschrotsauerteig, Roggenschrotsauerteig Brühstück, und Hauptteig.
Kann ich statt dem Roggenschrotsauerteig auch den Sauerteig den ihr demonstriert anwenden?
Was ist ein Brühstück?
Sorry die dummen Fragen, aber das ist wirklich Neuland für mich. Ich finde es sehr kompliziert! Habe mir Roggenschrot und Weizenschrot gekauft da ich einfach einKornbrot liebe, nun bin ich aber wirklich überfordert. Gibt es ein einfaches Vollkornbrotrezept mit dem normalen Roggensauerteig( der hier demonstriert wird)?
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Re: Roggen Vollwertbrot

Beitragvon Hesse » Do 7. Mär 2013, 21:27

Hallo, Holly,

würde gerne dazu was sagen. :sp Allein : Es fehlt das Rezept...
Schick's doch mal durch... :)

Würde mich schon interessieren, backe auch sehr gerne Vollwertbrote. :cha

Allerdings kann ich nur Morgen oder dann am Dienstag was dazu schreiben, weil der der PC am Wochenende fast immer seine Ruhe hat...aber wir haben hier sehr viele, welche sich super auskennen und öfter "an der Kiste" sind.

Grüße von Michael
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Re: Roggen Vollwertbrot

Beitragvon Hollypw! » Fr 8. Mär 2013, 07:08

Guten Morgen,ich habe das Rezept aus dem Forum" Roggen- Vollwertbrot" ist ein Bild dabei.
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Re: Roggen Vollwertbrot

Beitragvon Maja » Fr 8. Mär 2013, 09:10

Hallo Holly!
Klar kannst Du Deinen "normales"Anstellgut nehmen. Mach ich auch.

Roggenschrot-Brühstück TA 210:
300 g Roggenschrot grob
330 g Wasser heiß (80-90°)
18 g Salz
Gut vermischen und für 4-5 Stunden bei Raumtemperatur quellen lassen.
Diese Zutaten machst du so,wie es da steht.
Das Schrot soll in der Zeit weicher,also prothesentauglich werden.
FBG Maja
Backe, backe Kuchen.... Brot is auch sehr lecker!
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Re: Roggen Vollwertbrot

Beitragvon Hesse » Fr 8. Mär 2013, 11:15

Hallo Holly,

Jetzt wird es klarer, es handelt sich also um dieses Brot>klick.

Eigentlich ist alles genau erklärt, den Sauerteig mit normalem Roggenanstellgut (ASG) ansetzen und versäuern lassen.
Das Brühstück (es gibt auch Quellstücke, diese dann mit kaltem Wasser) dient der Vorverquellung des Getreide-Schrotes, damit dem Teig später kein Wasser entzogen wird. Dies kann zu einer krümeligen Krume führen.

Wenn es der Erstversuch ist, könnte man das Rezept zunächst auch halbieren.
Evtl. bei zu weichem Teig auch in einer Form backen.

Gutes Gelingen und viel Backspaß ! :D

Schon mal ein schönes Wochenende wünscht mit Gruß :
Michael
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