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Gusseisenkastenform oder Edelstahl?

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Gusseisenkastenform oder Edelstahl?

Beitragvon Eliza » Do 8. Okt 2020, 10:54

Ich würde mir gerne eine Gusseisenkastenform mit Deckel zulegen. Gusseisen deswegen, weil ich nicht schwaden kann. Die einzige, die ich gefunden habe, ist die von Petromax, aber die ist mir doch etwas groß. Ich habe auch schon hier reingelesen und tendiere momentan zu der Variante mit den Abstandshaltern aus Holz. Einfrieren ist für mich wegen Platzmangel keine Option.

Gibt es vielleicht noch andere Gusseisenkastenformen mit Deckel? Kann ich vielleicht auch eine Edelstahlform mit Deckel nehmen, die dann ebenfalls den Schwadeeffekt hat, oder ist der Deckel hier zu leicht oder die Form ist nicht dicht oder was sonst noch so sein könnte. Da hätte ich dann diese hier gefunden.

Welche Erfahrung habt ihr?

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Re: Gusseisenkastenform oder Edelstahl?

Beitragvon Durchhaltebemmchen » Fr 9. Okt 2020, 18:28

Nun ja, die Edelstahlform ist wohl als Kastenform gedacht. Wenn die gut gefüllt ist, bleibt kein Platz für den Schwaden Effekt. Insofern kannst du also deinen Topf weiterhin nutzen. Oder du backst Kastenbrote. Da allerdings würde ich die Blauglanzstahlform bevorzugen. Und da brauchst du auch nicht schwaden.
So richtig dicht wird wohl kein Deckel sein. Ich binde meine Form mit Deckel ganz einfach zu.Aber eher der Form wegen. (Toastbrot soll ja schön eckig sein)
Warum eigentlich kannst du nicht schwaden? Das habe ich mich schon paar mal gefragt, weil du das immer mal wieder erwähnst.
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Re: Gusseisenkastenform oder Edelstahl?

Beitragvon Eliza » Fr 9. Okt 2020, 19:05

Ich backe zur Zeit in einem Pizzaofen mit freiliegenden Heizspiralen und da ist mir das zu suspekt, mit heißem Wasserdampf zu arbeiten. Zusätzlich wurde mir hier im Forum auch noch in einem separaten Threat davon abgeraten.

Davon mal abgesehen habe ich eben die Gusseisenform von Petromax bestellt. Die ist zwar recht lang, aber in einer Beurteilung wurde geschrieben, dass sie für 1 kg-Brote gut passt. Bin mal gespannt. Aber zur Not arbeite ich tatsächlich mit Platzhaltern.

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Re: Gusseisenkastenform oder Edelstahl?

Beitragvon Durchhaltebemmchen » Sa 10. Okt 2020, 08:40

Ich denke, da wärst du mit einer "normalen" Kastenform (aluminierter Stahl oder Blauglanz) besser dran gewesen. Auf jeden Fall sind die wegen des geringeren Gewichtes viel handlicher. Ich glaube die Schweren Petromaxe sind eher was für die Pfadfinder oder Goldgräber an der offenen Feuerstelle.
Ich weiß ja nicht, was du vorhast. Willst du die Form erst aufheizen und dann den Teigling einbringen oder willst du gleich in der Form garen lassen und dann backen? Für die erste Variante wäre die Form bestimmt zu klein (oder du kannst nur kleine Brote backen), für Letzteres.... siehe oben.
Offene Heizspiralen würde ich natürlich auch nicht bedampfen wollen......das verstehe ich nun. ;)
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Re: Gusseisenkastenform oder Edelstahl?

Beitragvon Eliza » Sa 10. Okt 2020, 09:42

Schwerer als mein jetziger Topf wird die Petromax schon nicht sein - der passt gerade mal knapp in den Ofen. Und das auch nur, weil ich den Knopf vom Deckel abgeschraubt habe :lala

Ich will die Form erst aufheizen und dann den Teigling einbringen. Für ein 1-kg-Brot sollte die doch groß genug sein?!?

Mit der Zeit werde ich mir aber bestimmt noch eine Stahl- oder Blauglanzform kaufen. Schon allein, um den Unterschied kennenzulernen. Und so teuer sind diese Stahlformen ja nicht. Und irgendwann in ferner Zukunft wird auch wieder ein ordentlicher Ofen ins Haus kommen. Schließlich möchte ich auch mal Brötchen backen...

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Re: Gusseisenkastenform oder Edelstahl?

Beitragvon Satyrion » Sa 10. Okt 2020, 13:10

Ich befürchte die Form aufheizen und dann den gegangenen Teigling einbringen wird nicht funktionieren. Der wird Dir vermutlich beim reinlegen zusammen fallen.
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Re: Gusseisenkastenform oder Edelstahl?

Beitragvon Durchhaltebemmchen » Sa 10. Okt 2020, 15:34

Das verstehe ich nun wieder nicht.
Normalerweise (so denke ich es mir) ist doch beim Topfbrot noch genügend "Luft", Platz im Topf. Der soll ja praktisch den Backofen im Backofen simulieren, um eben ein Mikroklima zu erzeugen, wo man z.B. das Schwaden nicht mehr benötigt. Wenn du nun aber ein 1 kg Brot in einen Petromaxen, der für ein Kilo Teig ausgelegt ist,verfrachtest, ist ja die Form voll ausgefüllt. Da ist der Effekt gleich Null. Deswegen meinte ich ja, dann kann man auch Blauglanz oder so nehmen. Das wäre dasselbe in billiger. Und leichter.
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Re: Gusseisenkastenform oder Edelstahl?

Beitragvon Roggenvollkorn » Sa 10. Okt 2020, 16:03

Satyrion hat geschrieben:Ich befürchte die Form aufheizen und dann den gegangenen Teigling einbringen wird nicht funktionieren. Der wird Dir vermutlich beim reinlegen zusammen fallen.

Das kann ich mir such nicht vorstellen, dann würde ja die ganze im Topf-Bäckerei nicht funktionieren.
Liebe Grüße, Ulrich
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Re: Gusseisenkastenform oder Edelstahl?

Beitragvon Mikado » Sa 10. Okt 2020, 17:16

Roggenvollkorn hat geschrieben:...dann würde ja die ganze im Topf-Bäckerei nicht funktionieren.

Genau das sehe ich auch so.
Beste Grüße
Mika

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Re: Gusseisenkastenform oder Edelstahl?

Beitragvon Eliza » Sa 10. Okt 2020, 18:52

Satyrion hat geschrieben:Ich befürchte die Form aufheizen und dann den gegangenen Teigling einbringen wird nicht funktionieren. Der wird Dir vermutlich beim reinlegen zusammen fallen.


Doch, funktioniert einwandfrei - ich habe schon einige Male im Topf gebacken. Außerdem backen, wie unten auch erwähnt, viele im Topf.

Durchhaltebemmchen hat geschrieben:Das verstehe ich nun wieder nicht.
Normalerweise (so denke ich es mir) ist doch beim Topfbrot noch genügend "Luft", Platz im Topf. Der soll ja praktisch den Backofen im Backofen simulieren, um eben ein Mikroklima zu erzeugen, wo man z.B. das Schwaden nicht mehr benötigt. Wenn du nun aber ein 1 kg Brot in einen Petromaxen, der für ein Kilo Teig ausgelegt ist,verfrachtest, ist ja die Form voll ausgefüllt. Da ist der Effekt gleich Null. Deswegen meinte ich ja, dann kann man auch Blauglanz oder so nehmen. Das wäre dasselbe in billiger. Und leichter.


Lt. Verkäufer auf Amazon hat die Form ein Fassungsvermögen von 2,4 Litern. Ich hatte mich auch an den Maßen orientiert. Die meisten Rezepte sind für eine kleinere Form ausgelegt und es wird ein 1-kg-Brot draus. Da sollte doch die Petromax genug "Luft nach oben" haben. Davon mal abgesehen werde ich es in der nächsten Woche ja sehen :)

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Re: Gusseisenkastenform oder Edelstahl?

Beitragvon _xmas » Sa 10. Okt 2020, 19:32

Lies dir mal diese Beiträge zu unseren Backversuchen mit der Petromaxform durch.
Alle sagten: das geht nicht.
Dann kam einer, der wusste das nicht, und hat´s einfach gemacht.
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Re: Gusseisenkastenform oder Edelstahl?

Beitragvon Durchhaltebemmchen » Sa 10. Okt 2020, 22:58

Von den Maßen her ist sie niht viel größer. Und wenn du die Fragen liest und Rezensionen reden die Leut von 750 g Teigling oder von 1 kg Brot und gut gefüllt.
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Re: Gusseisenkastenform oder Edelstahl?

Beitragvon Eliza » So 11. Okt 2020, 10:57

_xmas hat geschrieben:Lies dir mal diese Beiträge zu unseren Backversuchen mit der Petromaxform durch.


Das liest sich ja verheißungsvoll! Also passt doch ein Teigling von ca. 1 kg rein. Das mit der kalt eingeschobenen Form muss ich unbedingt ausprobieren. Danke für den Tipp!!


Durchhaltebemmchen hat geschrieben:Von den Maßen her ist sie niht viel größer. Und wenn du die Fragen liest und Rezensionen reden die Leut von 750 g Teigling oder von 1 kg Brot und gut gefüllt.


Ich habe mir jetzt mal die Maße für eine 2-kg-Form bei Teeträume geholt: 35 x 14 x 10. Demnach passt die Petromax für mehr als ein 1-kg-Brot.

In dem Zusammenhang habe ich noch eine Frage: Ist das Teiggewicht immer genau die Summe der verwendeten Zutaten? Oder geht da noch irgendwas ab?

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Re: Gusseisenkastenform oder Edelstahl?

Beitragvon Durchhaltebemmchen » So 11. Okt 2020, 11:24

Kommt wahrscheinlich auch drauf an, WAS für ein Brot. Je nachdem wie es aufgeht. Wenn du kalt schieben willst...... brauchst du keine Gusseisenform. Die dauert ja dann wieder länger, eh die Hitze durch ist. Da hätte eine Blechform gereicht. Ansonsten stimme ich da xmas in ihrem verlinktem Beitrag zu. Mir persönlich wäre das auch zu aufregend, mit einer 5,2 kg (plus 1 kg Teig = 6 kg), um die 240°C heißen Form zu hantieren. Heiße Form aus dem Ofen holen, dazu noch den Deckel, dann Teigling passgenau (!!)in die Form zu bugsieren (ein falscher Wurf und das Brot ist hin), heißen Deckel aufsetzen (oder eben später im Ofen) und dann das Ganze wieder in den Ofen. Abgesehen davon muss man die heiße Form ja auch irgendwo abstellen. Ein falscher Griff und die Backofentür ist hin, oder das Kochfeld, wenn man sie dort abstellt. Und die Finger sind auch verbrannt :lol: Und: bei mir würden dann im HBO ca. 12-14 kg an den seitlichen Schienen zerren. 6 kg Form und Brot, dazu Backstahl, der auch noch mal mindestens 6 kg (oder waren´s gar 8kg ??) wiegt.
Aus diesen Gründen habe ich die Topfbäckerei aufgegeben, bevor ich sie angefangen habe. :)
War schon auf der Suche nach einem geeigneten Topf....

...ach so.... Teiggewicht ist fertiger Teigling....
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Re: Gusseisenkastenform oder Edelstahl?

Beitragvon Eliza » So 11. Okt 2020, 11:34

Ich bin's ja schon gewohnt, im Topf zu backen. Und meiner wiegt auch 5 kg. Dazu habe ich ofenfeste Handschuhe, das passt schon. Abgestellt wird auf einem Holzbrett - also total durchorganisiert :lol:

Nächste Woche kommt die Form, ich berichte dann vom ersten Backversuch.
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Re: Gusseisenkastenform oder Edelstahl?

Beitragvon Förmchenbäcker » So 11. Okt 2020, 13:09

Hallo Elisa!
Sieh mal hier: http://www.der-sauerteig.com/phpBB2/vie ... ht=#133326

Detlef hat 2 Petromax und damit gebacken. In diesem Thred hat er sich zur Teigeinlage geäussert.
Leider ist er nicht mehr im Forum aktiv!
Viele Grüsse
Sabine
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Re: Gusseisenkastenform oder Edelstahl?

Beitragvon Durchhaltebemmchen » So 11. Okt 2020, 17:15

Gut, dann bist du ja geübt. ;)
Jetzt nur noch mal eine allgemeine Verständnisfrage. Warum eigentlich eine Gusseisenform, die am Ende voll gefüllt ist, in der man auch die Stückgare bewerkstelligt, wenn sie dann "nur" die Form vorgibt? Das macht doch auch die wesentlich handlichere Blechform, egal welches Blech/Stahl). Topfbacken verstehe ich ja noch: Großer Topf, Brot rein, Deckel drauf. Am Ende ist der Topf dann aber doch nicht formgebend, sondern nur der Ofen im Ofen für einen freischwebendes ;) , frei geschobenes Brot. So zumindest deute ich das aus den Fotos, die ich bisher gesehen habe von den Topfbroten.
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Re: Gusseisenkastenform oder Edelstahl?

Beitragvon Satyrion » So 11. Okt 2020, 18:33

Ich lasse mich auch gerne überraschen vom ersten Versuch. Vor allem weil es mir immer noch schleierhaft ist wie man einen 1kg aufgegangenen Teigling in eine Form bringt die gerade mal 12cm innenmaß hat. Das wird sehr spannend.
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Re: Gusseisenkastenform oder Edelstahl?

Beitragvon Eliza » So 11. Okt 2020, 18:57

Sabine - danke für den Link, werde ich mir nachher noch durchlesen!

Durchhaltebemmchen - Ich bin ja davon ausgegangen, dass die Form aufgrund ihrer Größe nicht voll gefüllt ist und so die Ofen-in-Ofen-Funktion erfüllt wird. Die Stückgare bewerkstellige ich im Gärkorb. Und wenn es nicht ganz passt, mache ich die Brote halt kleiner :lol: Sollte auch kein Problem sein, das umzurechnen. Und wenn so gar nichts geht, dann habe ich immer noch eine schöne Form für andere Ofenbäckereien.

Satyrion - Och ich habe schon Teiglinge aus einem 26er Gärkorb in eine 24er Form gequetscht. Geht alles und die Brotform ist jeweils individuell. Einmal sah das Brot aus, wie eine Bischoffsmütze. Ich bin eh nicht so ganz auf die Optik aus, schmecken muss es :P

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Re: Gusseisenkastenform oder Edelstahl?

Beitragvon Mikado » Mo 12. Okt 2020, 17:09

Eliza hat geschrieben:Durchhaltebemmchen - Ich bin ja davon ausgegangen, dass die Form aufgrund ihrer Größe nicht voll gefüllt ist und so die Ofen-in-Ofen-Funktion erfüllt wird.

Hmm, nee, das kann man so nicht sagen, denn:
In einer Kastenform hat ein Teig in den ersten Minuten der Ofenhitze weniger Möglichkeit im Teig enthaltene Feuchtigkeit in seine unmittelbare Umgebung abzugeben – verglichen mit einem Topfbrot, von dem man sagt, dass es der Art und Weise wie sich ein echtes freigeschobenes Brot beim Schwaden verhält, nahe kommt. Warum?
Ein Teigling in der Kastenform ist an fünf von sechs Seiten von der Kastenform umschlossen, ein Teigling im Topf berührt normalerweise nur am Boden den Topf. Somit liegt die restliche Oberfläche eines Topfbrotteiglings frei und kann in den ersten Minuten des Backens noch etwas Feuchtigkeit abgeben, die in einem Topf für feuchtes Klima sorgt. Feuchtes Klima –> geschmeidige Teigoberfläche –> besserer Ausbund.
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