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Emaille-Bräter versus Gusseisentopf

Hier kannst Du als Anfänger alles fragen, was zum Brotbacken gehört.

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Emaille-Bräter versus Gusseisentopf

Beitragvon Lilli2 » Mo 20. Nov 2017, 16:33

Eine weitere Frage vom Neuling mit Bitte um möglichst schnelle Antwort!

Da ich nicht schwaden kann in meinem Ofen, möchte ich die "Behälter-Methode" anwenden und stehe nun zwischen den Stühlen: Einen einfachen billigen (Stahl)Emaille-Gänsebräter mit 38 cm Durchmesser oder ein teurerer Gusseisentopf rund, innen emailliert, mit 24 cm Durchmesser. Beides wäre gerade im Angebot. Wozu würdet ihr mir raten? Meine Gedanken dazu:

Nachteile Topf:
1) 24 cm evtl. etwas knapp (allerdings backe ich meist nur Brot mit max. 500g Mehl oder 600g inklusive Körnern)?
2) runde Form für körnige Brote vielleicht weniger gut geeignet? (gleiche Höhe evtl. besser fürs Durchgaren...)
3) Handhabung (v.a. wegen Gewicht, bei Befüllen, Deckel abnehmen usw.)

Vorteile Topf:
1) vielleicht das Material? (Hitzeverteilung u.Ä.)
2) kein Auseinanderlaufen von flüssigeren Teigen
3) kein Gärkorb vorhanden, ich nutze Schüsseln mit Backpapier, dies entspricht eher der Topfform

Vorteile Bräter:
1) Form des Brotes variabler
2) vielleicht passen zwei kleine Brote oder Brötchen hinein
3) Handhabung insgesamt
4) Preis

Lieben Dank für eure Meinungen vorab!

Edit:Ich vergaß: Der Römertopf wäre natürlich auch noch eine Option, aber nach allem was ich gelesen habe, die schlechteste (Reißgefahr etc., Material, Handhabung mit Wässern etc.)

Lilli: Bitte sei so nett und benutze die Funktion: "Ändern", falls du was vergessen hast, wegen der Übersichtlichkeit! Vielen Dank!
Zuletzt geändert von hansigü am Mo 20. Nov 2017, 18:53, insgesamt 2-mal geändert.
Grund: Zwei Beiträge zusammengeführt!
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Re: Emaille-Bräter versus Gusseisentopf

Beitragvon hansigü » Mo 20. Nov 2017, 18:54

Lilli, ich würde einfach sagen: Ausprobieren! :)

Edit: Ach jetzt hab ichs kapiert, du hast keinen von beiden, sie sind irgendwo im Angebot :ich weiß nichts
Gruß Hansi


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Re: Emaille-Bräter versus Gusseisentopf

Beitragvon Fagopyrum » Mo 20. Nov 2017, 21:18

huhu,
mein gußeisentopf hat bei e*ay 20 euro gekostet und verrichtet wunderbar seinen dienst.
muß also nicht teuer sein.
emaille habe ich 2 mal ausprobiert, aber das fand ich nicht so gut im ergebnis.

grüße suse
Brotbacken macht glücklich, zumindest bis zum Anschnitt :hu
Wer sagt, das man Glück nicht essen kann, hat noch kein gutes Brot genossen.
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Re: Emaille-Bräter versus Gusseisentopf

Beitragvon sun42 » Mo 20. Nov 2017, 22:15

Der Topf muss die Wärme speichern, er bildet also einen „Ofen im Ofen“. Ein Gusstopf hat hierfür eine ausreichende Wärmekapazität, ein Römertopf ist nicht geeignet. Je enger ein Gusstopf das Brot umschließt umso besser. Das ist vergleichbar mit der niedrigeren Höhe eines Etagenofens: Je näher die wärmestrahlenden Elemente in der Nähe der Brotoberfläche sind, desto besser das Backergebnis. Weit verbreitet für das Backen im Topf sind Gusstöpfe von Lodge.
grüsse michael
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Re: Emaille-Bräter versus Gusseisentopf

Beitragvon calimera » Mo 20. Nov 2017, 23:18

Habe einen runden Topf von Le Creuset. Der ist auch Emailliert.
Sind alle Brote drin sehr gut geworden.
Ich denke, es ist egal ob emailliert oder nicht. Der Topf brauch einfach genug Masse, um die Wärme zu speichern. :idea:
Es Grüessli
Ruth
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Re: Emaille-Bräter versus Gusseisentopf

Beitragvon Lilli2 » Mo 20. Nov 2017, 23:25

Hallo und danke für die Antworten.

Ich habe jetzt den Gusseisentopf geholt, 24 cm Durchmesser. Allerdings hat er im Deckel Dunstzapfen, von denen das Wasser "gleichmäßig abtropfen" soll. Das verunsichert mich etwas. Mag ja für ein Fleischgericht toll sein, aber wie ist es mit dem Brot? Wenn da immer was auf die gleichen Stellen tropft...? Ist das bei euren Gusseisentöpfen auch? Ich überlege, ihn evtl. zurückzugeben. Hatte sonst noch den von Ikea im Auge (Senior), der ist auch nicht so furchtbar teuer...danke vorab!
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Re: Emaille-Bräter versus Gusseisentopf

Beitragvon _xmas » Mo 20. Nov 2017, 23:57

Wenn ein Gusseisentopf emailliert ist, ist das nicht gleichzusetzen mit einem Emailletopf oder-bräter. Gusseisen speichert die Hitze um ein Vielfaches länger als z.B. ein Gänsebräter.

Ich habe Töpfe/Pfannen von Lodge, aber auch No Name Produkte und einen Gusstopf von Ikea (blau, groß und oval), alle (!) eignen sich wunderbar, um Topfbrote darin zu backen. Die Backergebnisse unterscheiden sich nicht merklich.

Wie Michael schon angemerkt hat, ist die Größe im Verhältnis zum Teigling entscheidend.

Lodge finde ich persönlich klasse - vor allem die Doppelpfanne - das Handling ist etwas besser, das Backergebnis unterscheidet sich allerdings auch bei Lodge nicht von denen aus anderen Gusstöpfen.
Alle sagten: das geht nicht.
Dann kam einer, der wusste das nicht, und hat´s einfach gemacht.
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Re: Emaille-Bräter versus Gusseisentopf

Beitragvon sun42 » Di 21. Nov 2017, 01:21

Hier ein Backergebnis mit der Lodge-Doppelpfanne. Das Stürzen des Brotes in den flachen Teil der Doppelpfanne gelingt besonders leicht.

Bild

In der ersten Phase des Backvorgangs (20 Minuten) bleibt der Topf in jedem Fall geschlossen und der Topf sollte gut schließen um die Fechtigkeit zu halten.
grüsse michael
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Re: Emaille-Bräter versus Gusseisentopf

Beitragvon StSDijle » Di 21. Nov 2017, 11:20

Hallo,

ich will dich nicht vom Topfkauf abhalten, viele hier und anderswo erzielen sehr gute Ergebnisse im Topf. Aber ich weiss nicht ob es sinnvoll ist nur fürs Brotbacken einen Topf zu kaufen. Du sagst du brauchst einen Topf weil du keinen Schwaden erzeugen kannst. Kannst du mir mal sagen warum? Ich war bisher selbst bei den ältesten und billigsten Öfen in Miet und Ferienwohnungen mit 2 Backblechen in der lage gutes Brot zu backen.

Damit will ich nicht behaupten, dass man immer verbessern kann. Im Minimalfall mache ich das dann wie folgt: die Bleche auf unterster und nächst höherer Schiene mit vorheizen; min 30-45 min den Ofen so heiss wie möglich heizen. dann Brot aufs obere blech und 70-100ml kochendes wasser aufs untere blech. Auch wenn der Ofen nicht ganz dicht ist erzeugt dieses vorgehen doch einige Minuten eine recht feuchte und heisse Luft im Ofen. Die größte Verbesserung bringt dann ein Backstein (meiner hat 25€ gekostet).

Nochmal sowohl Bräter als auch Gusseisentopf sind tolle Küchenutensilien die man auch einfach nur gern "haben-wollen" kann und man kann beides auch zum Brotbacken verwenden, aber wenn es nur dafür wäre würde ich meinen Schrank mit sowas nicht verstopfen. Wenns ums habenwill geht, dann kauf das was du besser auch noch anders verwenden kannst.

Viele Grüsse
Stefan
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Re: Emaille-Bräter versus Gusseisentopf

Beitragvon _xmas » Di 21. Nov 2017, 14:39

Stefan, Gusseisentöpfe eignen sich hervorragend zum Schmoren von Braten, Gulasch, Stifado nach UlrikeM etc.
Ich nehme die emailliierten Gusstöpfe sehr gerne dafür, diese lassen sich sehr gut reinigen und sind dadurch für viele Anwendungen geeignet.
Die Lodge Doppelpfanne nehme ich nur zum Brotbacken. Grund: brauche keinen Backstein, gutes Backergebnis, energiesparend, keine Umstände, was das Bedampfen angeht, prima Handling (mit dicken Ofenhandschuhen). ;)
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Re: Emaille-Bräter versus Gusseisentopf

Beitragvon Fussel » Di 21. Nov 2017, 16:22

_xmas hat geschrieben:Wenn ein Gusseisentopf emailliert ist, ist das nicht gleichzusetzen mit einem Emailletopf oder-bräter. Gusseisen speichert die Hitze um ein Vielfaches länger als z.B. ein Gänsebräter.

Ist schon richtig, daß ein Gußeisentopf mehr und länger Wärme speichert als ein Emaillebräter.
ABER: viele der alten Emaillebräter haben einen ordentlich dicken Boden (bei meinem ist der 7-8 mm) und die Wandung ist auch nicht gerade dünn. Nicht zu vergleichen mit manchen modernen "Blechtöpfen".
Ich backe in einem Emaillebräter vom Flohmarkt. Kostenpunkt 6 Euro und die Brote werden super.
Womit ich schlechte Erfahrungen gemacht habe ist ein moderner Edelstahlbräter, in dem ich mal bei Freunden gebacken habe - das Brot darin wurde nicht so gut wie in meinem ollen Billigdings.
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Re: Emaille-Bräter versus Gusseisentopf

Beitragvon StSDijle » Di 21. Nov 2017, 16:44

Ulla,

na das weiss ich doch und jeder muss auch seinen Weg zum guten Brot selbst finden. Nur manchmal sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht und ich hatte etwas den Eindruck das hier jmd etwas verloren stand. Deswegen meine kurze Erklärung wie ich aus fast jedem Ofen recht passables Brot gezogen habe. Gerade als Anfänger hat man schnell den Eindruck das man alles mögliche braucht und ist dann enttäuscht, dass es nicht so gut klappt weil das meiste doch Übung und Erfahrung ist.

Und wenn der TA (was ich nicht weiss) jetzt eher kurz bei Kasse ist, dann kann es manchmal helfen wenn jmd sagt: schau, du kannst auch gute Ergebnisse erzielen mit dem was du hast. Das mit dem Energiesparen ist nämlich so eine Sache: klar gibt es unterschiede bei den Öfen bzgl. Isolierung und das macht was aus, aber ob man Topf oder Backstein im gleichen Ofen vorheizt ist relativ egal. Zumal ein Brot kostet so 1- 1,5kWh also kaum 50cent. Selbst wenn man da 50% durch die Anschaffung des Topfes sparen könnte muss man viele Brote backen bis man 50-100€ wieder rein hat. (Vorsicht mit billigen die sind oft nicht Plan.) Auch wenn man es von der Umweltwarte betrachtet, Töpfe fallen ja auch nicht vom Himmel ;)

Kurzum meine Botschaft: So ein Gusseisentopf ist toll! Auch zum Brotbacken. Wer aber knapp bei Kasse ist, muss sich keinen kaufen um gutes Brot backen zu können.

Viele Grüsse
Stef
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Re: Emaille-Bräter versus Gusseisentopf

Beitragvon Fussel » Di 21. Nov 2017, 17:01

Volle Zustimmung, Stefan!
Und wie gesagt, bei knapper Kasse tun's auch die Emaillebräter vom Flohmarkt.
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Re: Emaille-Bräter versus Gusseisentopf

Beitragvon Lilli2 » Di 21. Nov 2017, 19:33

Hallo zusammen,

danke für die Antworten.

Es hat jetzt leider noch niemand was zu diesen Dunstzapfen gesagt, die machen mich leicht nervös :-)

Habe gesehen, dass die Ikea-Töpfe das auch haben. Haben die teureren Töpfe das auch, ist das Standard bzw. normal? Wie gesagt, meine Bedenken liegen bei den dann immer auf die gleichen Stellen des Brotes fallenden Wassertropfen...

Ich sehe weitere Vorteile beim Topf darin, dass man auch weichere Teige in Form behält und dass das ganze Handling und Ausklamüstern mit dem Schwaden wegfällt: wann, wie viel, wie lange? Ist ja auch abhängig von der Gare des Teiglings und seiner Beschaffenheit (las z.B., dass roggenlastige Teige wenig bis gar nicht beschwadet werden sollten, und ich backe viel mit Roggenmehl).

Den größten Nachteil sehe ich darin, dass man im Topf nur ein Brot backen kann, energiesparender ist es mit zwei Broten auf einem Blech, ob nun freigeschoben oder in der Form.
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Re: Emaille-Bräter versus Gusseisentopf

Beitragvon Förmchenbäcker » Di 21. Nov 2017, 19:52

Hallo Lilly!

Da fallen keine Tropfen, so viel Feuchtigkeit gibt der Teig nicht ab; es sei denn, du planst, dein Brot zu schmoren!

Viele Grüsse,
Sabine
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Re: Emaille-Bräter versus Gusseisentopf

Beitragvon _xmas » Di 21. Nov 2017, 20:13

(Vorsicht mit billigen die sind oft nicht Plan.)

Im Backofen, wenn man sie nicht anders verwendet, ist das völlig egal.
Wichtiger ist, dass der Deckel gut schließt- :hx
Alle sagten: das geht nicht.
Dann kam einer, der wusste das nicht, und hat´s einfach gemacht.
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Re: Emaille-Bräter versus Gusseisentopf

Beitragvon katzenfan » Di 21. Nov 2017, 21:05

Diese "Dunstzapfen" wie du sie nennst, brauchst du überhaupt nicht zu beachten.
Diese Noppen werden nur "aktiv", wenn im Topf richtig viel Flüssigkeit vorhanden ist z.B beim Schmoren.

Ich selber habe auch so einen Topf und da ist noch nie etwas getropft. Es steigen ja auch keine Dunst-Schwaden auf, wenn ich bei einem Brot den Deckel öffne.
Woher soll denn das viele Wasser kommen?
Viele Grüße

Barbara
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Re: Emaille-Bräter versus Gusseisentopf

Beitragvon Lilli2 » Di 21. Nov 2017, 23:35

Hallo Barbara,
ja, also bei der Wassermenge, die da mitunter so im Brotteig ist, dachte ich schon dass einiges rauskommt und verdunstet beim Backen...
LG, Lilli
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Re: Emaille-Bräter versus Gusseisentopf

Beitragvon Hobbybäcker14 » Mi 22. Nov 2017, 00:40

Dampf kann doch am Deckel nur zu Wasser kondensieren, wenn selbiger kühl bzw. < 100 Grad warm ist - wir backen aber bei Temperaturen um die 250/190 Grad ... es ist also völlig unmöglich, dass sich da ein Tröpflein bildet.

LG
Reinhard
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Re: Emaille-Bräter versus Gusseisentopf

Beitragvon Lilli2 » Mi 22. Nov 2017, 14:33

Danke, wenn ihr meint, dass die Dunstzapfen keine Rolle spielen, werde ich es wohl mal mit dem Topf probieren. Die Topf-Brote auf geposteten Bildern sehen alle immer sehr gut aus. Der Teig bleibt in Form und ich spare mir die Umstände des Schwadens (bei zwei verschiedenen Broten im Ofen ja z.B. auch problematisch).

Sollte man die Oberfläche der Brote vorm Backen noch bearbeiten, mit Wasser bepinseln o.Ä.? Einschneiden ja/nein? Verändern sich die Backzeiten ggü. Kastenformbroten? Und den Deckel nach zwei Drittel der Backzeit abnehmen, richtig?

Backt ihr auch richtig körnige Roggenvollkornbrote im Topf? Auf den Bildern sind meist hellere, kornlose Brote zu sehen.

LG,
Lilli
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