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Das Minimal-Maximal-Brot

Hier kannst Du als Anfänger alles fragen, was zum Brotbacken gehört.

Moderatoren: SteMa, Lenta, hansigü


Re: Das Minimal-Maximal-Brot

Beitragvon moeppi » Do 1. Nov 2018, 12:52

Thomas hat geschrieben:Bestes Brot ohne aufwändige Arbeit: Wo finde ich das?

Ich denke auch so wie du, Monika, denn og. Satz ist ein Widerspruch.
Statt Romane zu verfassen, sollte man lieber die Zeit ins Brot investieren ;) .
LG Birgit
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Re: Das Minimal-Maximal-Brot

Beitragvon Thomas » Do 1. Nov 2018, 22:30

Ich habe meine Testreihe nun beendet. Alle Brote sind gelungen, alle waren ziemlich schnell aufgegessen; drogen- oder orgasmus-, gar erleuchtungsähnliche Zustände hervorgerufen hat keines. Glücklich bin ich damit auch nicht geworden, aber im Rahmen dessen, was Brot generell zu leisten imstande ist, bin ich ganz zufrieden; überdies hat mich diese Brotbackprozedur stets amüsiert, ja, sogar in Atem gehalten und war sogar mit ‚spannend‘ gut umschrieben.
‚Spannend‘ deshalb, weil es nicht so ist, als hätte ich vorher kein Brot gegessen, aber ich habe nun so getan, als würde ich ihm zum ersten Mal begegnen und habe mich ihm ganz frisch und unbefangen genähert, analog zu Xavier de Maistres ‚Reise um mein Zimmer‘.
Das Ergebnis waren nicht nur reichlich ein Dutzend Brote, mehr nämlich, als ich hier aufgeführt habe und vornehmlich Eigenkompositionen, sondern auch jene Überlegungen, die ich hier geteilt habe und die offenbar als Affront verstanden werden. Man kann nichts damit anfangen; Hefe unter dem Schwellenwert.

Ich möchte mich bei diesem Forum bedanken, darin ich intensiv gelesen habe und das mir sehr geholfen hat, meine eigenen Gedanken zu klären und Aspekte zu formulieren, die ich ohne solche Anregung möglicherweise gar nicht entdeckt hätte. Parallel habe ich alte Bücher dem Vergessen entrissen und neu rezipiert. Allen voran Huguette Couffignals ‚Die Küche der Armen‘.
Ich persönlich möchte nicht als ‚Troll‘ in Erinnerung bleiben und bitte die Moderation, dieses Thema ‚Minimal-Maximal-Brot‘, das praktisch fast eh nur aus meinen eigenen Beiträgen besteht, zu löschen.
Allzeit gut Brot!
T.
Thomas
 
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Re: Das Minimal-Maximal-Brot

Beitragvon _xmas » Fr 2. Nov 2018, 18:11

Hallo Thomas,
zu Deiner Info: Wir löschen in diesem Forum keine Beiträge, es sei denn, sie sind beleidigend und/oder weit unter der Gürtellinie. Da deine Beiträge nicht annähernd in diese Richtung verfasst wurden, sollen sie hier gerne weiter lesbar bleiben.
Bitte hab´ Verständnis dafür.
Alle sagten: das geht nicht.
Dann kam einer, der wusste das nicht, und hat´s einfach gemacht.
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Re: Das Minimal-Maximal-Brot

Beitragvon Thomas » Sa 3. Nov 2018, 01:50

Zum Thema 'Troll':
Stellen Sie sich vor, Sie fahren in Ihrer Firma im Aufzug hoch und die beiden Kollegen, die mit Ihnen in der Kabine stehen, sprechen über Sie, unterhalten sich in Ihrem Beisein über Sie, ohne Sie auch nur eines Blickes zu würdigen: Sagt der eine, Sie wären ein ‚Troll‘, sollten sich verziehen und man müsse Sie totschweigen. Entschuldigt sich der andere beim anderen und meint, er hätte kürzlich auch nur mit Ihnen gesprochen, weil ihm so langweilig gewesen wäre und er würde es auch nicht wieder tun.

Der Fachausdruck hierfür ist ‚Soziale Deprivation‘. Ein Verhaltensmuster, das über Kritik und Aggression insofern weit hinaus geht, als es so tut, als wäre derjenige, den man sich zum Feind erkoren hat, nicht mehr existent. Man bringt den anderen um, in dem man so tut, als wäre er schon tot. Die alten Griechen hatten hierfür ein Verfahren, Ostrakismus, Scherbengericht, das mit der Verbannung des Mißliebigen endete; der Entfernung eines Bürgers aus der Bürgergemeinschaft (beinahe hätte ich gesagt: eines Bäckers aus der Bäckergemeinschaft), de facto ein Todesurteil, weil ohne Aufnahme in ein anderes Stammesgebiet, eine andere Ethnie, ein Überleben draußen nicht möglich war.

Was würden Sie diesen beiden Kollegen nun antworten?
Viele von uns kennen solche Situationen. Man kommt in die Teeküche und sofort bricht das Gespräch zweier Kollegen ab. Da vermutet man, die beiden haben soeben über einen gesprochen und zwar nichts Gutes.
Dann gibt es den Typ Kollegen, der einen in einer Teamsitzung niemals attackieren würde, aber einen hintenherum bei allen anderen schlecht macht. Ach, es gibt da alles Mögliche, man muss nur ‚Stromberg‘ gucken oder ‚House of Cards‘. Die Intrigen und Gemeinheiten des Büroalltags sind noch gar nicht ausgeschöpft.

Ehrlich gesagt, ich weiß nicht, was ein ‚Troll‘ ist. Bei ‚Troll‘ denke ich an Peer Gynt und die Höhle des Bergkönigs. Aber ich habe begriffen, dass dieser Begriff despektierlich gemeint ist, ehrabschneidend und zumindest einzelne Rufer möchten mich loswerden. Das ist ok. Solange ich nicht wie Khashoggi ende oder Asia Bibi, stört mich solches Ansinnen nicht.

Nein, was mich stört ist die Moderation. Dass solche Rufe unwidersprochen bleiben, dass hier seitens einer Moderation kein einziges Wort fällt: Was heißt das? Was soll man daraus schlussfolgern?
Nun, ganz einfach: Solche Agitation findet bei der Forenleitung Legitimation.
Es ist offenbar legitim, Mitglieder dieses Forums als ‚Troll‘ zu denunzieren.
Es ist legitim, zum allgemeinen ‚Totschweigen‘ aufzufordern.
Es ist legitim, wenn Mitglieder Mitglieder zum Verlassen - verzieh Dich - des Forums anhalten.

Was sagt die Moderation dazu? Genau. Sie schweigt.
Nun, was heißt das?
Ganz einfach: Das Opfer geht, der Täter bleibt.
Wenn man gegen Mobbing nicht vorgeht, ermutigt man die Mobber und verhöhnt die Opfer; insgesamt zerstört man das Betriebsklima, weil die Vertrauensbasis der Belegsschaft unterlaufen wird: Wenn einer Stigmatisierung nicht widersprochen wird, heißt das: Es kann jeden treffen. Damit ist der Keim der Angst gesät. Ein falsches Wort zur falschen Zeit und garantiert findet sich jemand, der einem - ohne jegliche Begründung natürlich - irgend eine Schmähung anheftet. Fortan, auch das kennt man aus Teamsitzungen, werden nur noch Sätze gesprochen, um deren vollkommene Risikolosigkeit man weiß. Zwar wundern sich die Chefs dann, warum aus ihren Abteilungen keine kreativen Impulse mehr kommen, aber dass eine Art von Lähmung äußere Betriebsberatung herbeinötigt, merkt man spätestens bei den Quartalszahlen.

Also: Was antworten Sie, wenn man Ihnen ein ‚Troll‘-Sein zum Vorwurf macht?

Also ‚moni-ffm‘, also ‚Hesse‘:
Zum Thema ‚Troll‘. Wenn Sie eine ordentliche Begründung hierfür liefern, gehe ich.
Na, ist das ein Angebot? Ja, das ist es.
Die Begründung muss plausibel und logisch sein. Ich verspreche, mich von jeder folgerichtig vorgetragenen Argumentation überzeugen zu lassen und dieses Forum dann ohne jeglichen Einwand meinerseits zu verlassen.
Grüße!
T.
Thomas
 
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Re: Das Minimal-Maximal-Brot

Beitragvon Hesse » Sa 3. Nov 2018, 11:21

Hallo Thomas,

Wenn man aus Deinen langen Beiträge sozusagen die Wurzel zieht, wird schon klar: Brotbacken ist Dir lästig, macht zuviel Arbeit und der Geschmack ist eher nebensächlich- zumal das Brot Dir eher als Schwamm zum Aufnehmen von Soße dient. Gutes Brot backen ist offenbar so richtig sinnlos…

Das passt dann eben nicht zur Intension des Forums und macht alle, welche sich um ein gutes Produkt bemühen, lächerlich.

Übrigens: die Worte Troll oder gar “hau ab” habe ich in keinem meiner Beiträge verwendet- Du selbst hattest bei dem verständlichen “Gegenwind” um Löschung aller Beiträge gebeten.

Grüße von Michael
"Einem jeden Anfang wohnt ein Zauber inne."
(Hermann Hesse.) Daher >Ein paar Backergebnisse>klick
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Re: Das Minimal-Maximal-Brot

Beitragvon Parrotia » So 4. Nov 2018, 13:19

Hallo Thomas,

Troll ist ein sehr üblicher und schon sehr alter Internet-Jargon-Ausdruck, der soviel meint wie: Diskussionsteilnehmer, der überhaupt nicht an ernsthaftem Austausch über die Sache interessiert ist, sondern nur Unruhe stiftet, die anderen Beteiligten nervt, diesen Umstand wiederum nicht begreift oder begreifen will usw.

Ich selbst habe nicht den Eindruck, daß das auf dich zutrifft. Aber wenn du den Ausdruck gar nicht kennst, kann man daraus schließen, daß du mit der Kommunikation in Internet-Foren keinerlei Erfahrung hast. Du irritierst vielleicht auch deswegen mit deinen langen Texten, die irgendwie am Thema vorbei sind und mir wie Teile einer Selbsttherapie vorkommen, viele 'Einwohner' hier. Mehr als den Beleg einer Irritation solltest du aus den Statements und Reaktionen der anderen aber auch nicht schließen.

Du könntest hier einfach ein bißchen herumlesen (z. B. in den Wochenthreads), dann verstehst du besser, wie die Leute hier ticken. Gelungene Kommunikation fordert immer von beiden Seiten ein Eingehen auf den anderen. ;)

Gruß
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Re: Das Minimal-Maximal-Brot

Beitragvon Thomas » So 4. Nov 2018, 15:12

Ich bin jetzt umgezogen:

https://brotbackblog.wordpress.com

Grüße!
T.
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Re: Das Minimal-Maximal-Brot

Beitragvon _xmas » So 4. Nov 2018, 15:16

Viel Erfolg mit deinem Blog, Thomas.
Ich werde nachher mal luagern... ;)
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Re: Das Minimal-Maximal-Brot

Beitragvon mischee » Mo 5. Nov 2018, 09:57

Hab ich in letzter Zeit hier irgendwas verpasst?
Lauter neue beleidigte die hier die Leberwurst spielen :lala Leute gibt's :?
Gruß
Micha
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Re: Das Minimal-Maximal-Brot

Beitragvon Thomas » Mo 5. Nov 2018, 23:22

Ich erlaube mir noch eine Antwort zu obenstehendem Beitrag von ‚moeppi‘:

Exkurs: Über die Leichtigkeit des Brotbackens
‚Im Schweiße Deines Angesichts …‘, so spricht schon die Bibel und nimmt Partei für das Schwere, das mühsam Erkämpfte und lässt nur das gelten, was unter Opfern hart errungen ist. Ja, das Leichte hat’s nicht leicht. Vom ‚Bruder Leichtfuß‘ bis zum ‚leichten Mädchen‘, also vom Hallodri bis zur Frau mit moralisch zweifelhafter Gesinnung nimmt unsere Kultur das Leichte nicht auf die leichte Schulter, sondern weist ihm das Abseits zu, das Abschlägige, Seichte und Verwerfliche: Als für zu leicht befunden landet das Leichte in der leichten Unterhaltung, nah beim Leichtsinn, im Flüchtigen des ‚vielleicht‘.
Ja, im Deutschen liebt man das Solide, das Schwere, Schachtelsätze und schwerste RoggenVollkornSauerteigbrote nicht unter fünf Kilo und rümpft die Nase über Leichtbrote südlicher Provenienz, Baguette und Ciabatta, leichtlebiges Volk dazu, das nicht vorsorgt mit Vielpfündern für schlechte Zeiten und Schulden macht obendrein.
Es sich’s leicht zu machen, gilt als schäbig. Anstrengung muss sein. Wir wollen die Probanden schwitzen sehen, gleich ob aus Angst oder Muskelstress. Was einem in den Schoß fällt, gilt als unwürdig. Welchen Neid etwa ruft in uns Gustav Gans hervor und welche Bewunderung Dagobert, der unermüdliche Racker des Reichtums.

Auch beim Brotbacken rümpfen manche die Nase. Was nicht ungeheuer kompliziert mit Vorteig, Ansatz, Brüh-, Koch- und Quellstücken in sekundengenauer Autolyse und mit terminierter Teigüberklappung in exaktem Geh-, Ruhe- und Formrhythmus nach Wochen endlich zur Vollendung gebracht worden ist, das kann nicht schmecken.
Das darf einem nicht schmecken. Nur das Schwierige, nur das, was wir unter großen Mühen, nach jahrelangem Üben und vielerlei Entbehrung und Verzicht endlich unser eigen nennen, dem gilt unsere Wertschätzung, das lassen wir gelten.
Unfähig, im Zufallenden, im Beiläufigen, gar im schon Vorhandenen auch nur eine Art von Restschönheit zu erkennen, erlauben wir uns tiefste Befriedigung nur nach Besteigung höchster Berge, nicht aber beim simplen Waldspaziergang. Da wir diese Gefühlswirtschaft unserer selbst so mit dem mühselig Beladenem, dem teuer Errungenem verquickt haben, errichten wir de facto eine Selektionsgrenze gegenüber dem Leichten. Es gilt uns nichts. Es befriedigt uns nicht, man macht damit kein Renommee, wie babyleicht gewinnt man dabei keinerlei gesellschaftliche Achtung, sondern gehört zu denen, die es sich allzu leicht machen, also praktisch zu Räubern, Tagedieben und anderem Gesindel.

Nun, was ist die Folge? Lauter unglückliche Menschen.
Denn wenn mein Glück proportional mit der Schwierigkeit der Aufgabenstellung steigt, heißt das nicht nur, das ich eine Kultur des Exzesses errichte, der Exaltiertheit, sondern ganz banal, dass ich mich über die kleinen Dinge des Alltags nicht mehr freuen kann. All das, was mir ohne mein Zutun zufällt, was mir geschenkt wird, das erheitert mich nicht nur nicht, sondern es fällt sogar unter die Schwelle der Wahrnehmung. Ich sehe das gar nicht mehr.
So ein Nicht-Knet-Brot etwa ist bei vielen Hobbybäckern derart unter der Würde der perfekten Backkunst, als würde man, nachdem man endlich die Hürden der Sauerteigerstellung erklommen hat, auf alle Hefepopelei nur noch mit gerümpfter Nase blicken, als einer Anfängerlaune, der man längst entwachsen ist, sittlich gereift am Teig.

Allein sich den Gedanken des ‚beschenkten Menschen‘ zu erlauben, stellt viele vor unerhörte Probleme: Dass ich nichts tun muss, um glücklich zu sein, dass ich mich erfreuen kann, an dem, was eben eintrudelt, dass mir Kaviar so viel gilt wie eine Butterbreze, dass keine Weltreise über dem Gang um den Hausblock steht, und der gewärtige Tag nicht für den kommenden gestrichen werden muss, das ist für viele Gemüter unerhörte Einsicht. Sie erlauben der Zeit, jede Gegenwart zu korrumpieren und also rackern sie sich ab. Schuften, eilen, streben, hadern, mühen, plagen sich und schieben Genuss in komplizierte Höhen, einer Molekularküche gleich, die den Apfel nur als neu erfundenes Kompositum gelten lässt, in maximaler Denaturierung also und nur daraus ungeheure Befriedigung zu ziehen vermag.
Wenn einem der Montblanc so viel gilt wie der Hügel hinterm Haus, heißt das nun nicht, dass man ihn nicht mehr besteigt; eher ist es so: Wenn Montblanc, dann Montblanc; wenn Hügel, dann Hügel.

Mit Backwaren ist das genauso: Es geht nicht um die Hierarchie des perfekten Brotes und die damit verbundene Herabwürdigung des Imperfekten. Man spielt nicht Sauerteig gegen Hefe aus, wenn man sich selbst nicht darin gewichtet und parteiisch einer vermeintlichen Elite zuschlägt.
Wie kolossal kann man sich doch freuen an einem primitiven Brot, wenn man seine Freude nicht eitel ans vermeintlich Gewichtige hinkonditioniert hat. Denn Freude ist autonom, sie fragt nicht um Erlaubnis und hängt niemals von Kategorien des Vordefinierten ab. Man kann sie nicht beeindrucken und nicht herbeibacken.
Kleine Kinder nuckeln noch an ihrer Breze, als wäre darin höchstes Glück verborgen. Wie schnell sich doch die Ansprüche ändern. Wer das Geringste nicht verschmäht, ist für das Höchste nicht verloren.

Schließen wir mit einer Zen-Anekdote: Kommt ein Mann zum Bäcker und sagt: ‚Gib‘ mir das beste Stück Brot, das Du hast!’ Meint der Bäcker: ‚Jeder Laib Brot ist der beste Laib Brot.‘
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Re: Das Minimal-Maximal-Brot

Beitragvon mischee » Di 6. Nov 2018, 00:05

Sorry Thomas aber deine Predigt hat weder was mit Anfängerfragen noch mit dem Brotbackforum oder dem backen an sich zu tun also was willst du uns damit sagen bzw. was willst du überhaupt hier ?
Gruß
Micha
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Re: Das Minimal-Maximal-Brot

Beitragvon hansigü » Di 6. Nov 2018, 05:13

Laß es sein Micha, das hat keinen Zweck! Thomas möchte keine unnötige Zeit verplembern und einen minimalen Aufwand betreiben, lies auf seinem Blog. Er versteht nicht, dass es Menschen wie uns gibt, die Zeit in ihr Hobby investieren, in Vorteige, Quellstücke etc. und dabei auch noch Freude empfinden, zu warten und zu kneten, und sich zu freuen wenn es schmeckt, wie vielleicht in der Kindheit oder im Urlaub!
Deshalb ist es wirklich besser einfach zu schweigen!
Gruß Hansi


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Re: Das Minimal-Maximal-Brot

Beitragvon _xmas » Di 6. Nov 2018, 09:13

Sorry Thomas aber deine Predigt hat weder was mit Anfängerfragen noch mit dem Brotbackforum oder dem backen an sich zu tun


Eben, ich werde das Thema jetzt sperren.
Solltet ihr das unangemessen finden und gerne weiter diskutieren, kontaktiert das Team bitte per PN.
Es gibt ja noch die Möglichkeit, auf Thomas‘ Blog weiter zu „spammen“ oder gar über seine Brote zu diskutieren. :xm
Alle sagten: das geht nicht.
Dann kam einer, der wusste das nicht, und hat´s einfach gemacht.
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