Steht irgendwo, dass man hier nur Brot nach bestimmten Kriterien backen darf?
Außerdem kann man den Endprodukten eh nicht ansehen, wie sie zustande gekommen sind.

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funduq hat geschrieben:Wenn ich sonst kein Knetgerät habe, ist mir der BBA lieber, als mit den Händen zu kneten.
funduq hat geschrieben:Steht irgendwo, dass man hier nur Brot nach bestimmten Kriterien backen darf?![]()
funduq hat geschrieben:Außerdem kann man den Endprodukten eh nicht ansehen, wie sie zustande gekommen sind.
Stefan31470 hat geschrieben:Hallo Steffi,
was ist der Grund, mich für mein letztes Posting anzublaffen ?
Stefan31470 hat geschrieben: Ich kenne jedenfalls niemanden, der sich einen BBA zulegt, ausschließlich, um ihn als Kneter zu verwenden. Ich frage mich ebenfalls, ob die mickerigen Knetärmchen mit denen einer guten Küchenmaschine oder gar eines Spiralkneters mithalten können. Eigene Erfahrungen habe ich allerdings nicht.
Beste Grüße
Stefan
funduq hat geschrieben:Steht irgendwo, dass man hier nur Brot nach bestimmten Kriterien backen darf?![]()
also mein Fazit wäre: lasse dich inspirieren, von den möglichen Zutaten, bleibe aber bei deinem Grundrezept, denn für alles andere musst du die Gärzeiten anpassen und das geht ja im BBA nicht.
Das ist eine reine Frage der Organisation. Ob ich neben dem Kochen noch kurz einen Sauerteig ansetze (3 Zutaten vermischen), macht jetzt echt keinen zeitlichen Unterschied. Während ich esse und schlafe oder arbeite, kann der machen was er will, er ist einfach dann reif, wenn ich backen möchte. Abwägen geht so lange wie bei dir, Kneten übernimmt mir die Kenwood (ich bin verwöhnt, ganz ohne irgendeine Maschine oder BBA braucht das tatsächlich 20-30 Minuten). Danach lasse ich den Teig in Ruhe und widme mich etwas anderem. Meistens Bügle ich da oder mache sonst etwas, wozu ich ohnehin zuhause bin. Die Stockgare ist meist 90 Minuten, das reicht mir für die Ausdauereinheit im Fitness um die Ecke oder auch zum Einkaufen. Besuch kann sowieso kommen, dann steh ich eben mal kurz in der Küche. Und sonst muss der Teig sich halt auch einmal mir anpassen und wandert in den Kühlschrank. Im Grunde alles eine Frage des Zeitmanagements. Wenn man darin gut ist, lässt man sich durch ein Brot auch nicht im Alltag einschränken. Mit der Zeit wird man natürlich genauer und es klappt besser. Und dann gibt es die Teige die einfach als alten Teig weiterverarbeitet werden.. Stefan31470 hat geschrieben:



Stefan31470 hat geschrieben:Sie hat doch mehrfach und deutlichst zum Ausdruck gebracht, dass sie an dem, was wir hier betreiben, keinerlei Interesse hat.
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