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Manz-Backofen

Alle Fragen und Erfahrungen mit einem Elektroherd, Manz Backofen,
Häussler Elektrosteinbackofen und Holzbackofen.

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Manz-Backofen

Beitragvon esli » So 26. Sep 2010, 00:44

Hallo
ich möchte mir einen neuen Backofen kaufen, daß es ein Manz wird ist eigentlich schon klar. Ich möchte mir den 10/1 E kaufen allerdings ist er zu kleiner als mein vorheriger Einbaubackofen(in diese Lücke muss der neue auch), mein Mann meint deshalb ich soll mir lieber den 30/2 E zulegen. Ich backe in der Regel einmal die Woche 3 kg Brot und 10 Brötchen, im Sommer aus Zeitgründen auch weniger. Da sich unsere Personenzahl im nächsten Jahr von 4 auf 2-3 verringern wird halte ich den kleineren Ofen eigentlich für ausreichend. Hat jemand den 30/2 und kann mir über seine Erfahrungen berichten wenn man nur eine Etage heizt, wird dann auch die andere warm?
Im November werde ich ein Manz-Komplettseminar besuchen und mich dann endgültig entscheiden.

Viele Grüße
Esli
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Re: Manz-Backofen

Beitragvon Hans » So 26. Sep 2010, 16:54

Hallo esli,
war auch schon bei Manz auf einem Seminar. Du solltest dir dort
Zeit für deine Entscheidung nehmen. Ich konnte dort alle Öfen bestaunen-tolle Öfen. Es wird eine Anschaffung fürs Leben !
Wir haben unseren schon 25 Jahre er backt und backt toll.
Wenn du am 1. Adventswochenende bei Manz sein solltest empfehle ich dir den Besuch des Weihnachtsmarktes beim Weingut Stahl in Auernhofen der schönste Weihnachtsmarkt den ich kenne . Kein Kitsch sondern echtes Handwerk einfach ehrlich.http://www.winzerhof-stahl.de/
Hier hat unser Sohn auch seine Winzerlehre gemacht. Sind nur 10 Minuten von Manz entfernt.
Mit freundlichen Backgrüßen
Hans


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Re: Manz-Backofen

Beitragvon esli » So 26. Sep 2010, 21:51

Hallo Hans,
ich schon bei den "Hergottstaler Backtagen". Das Weingut Stahl kenne ich, da ich nur ca. 15 km davon entfernt wohne und ich den Weihnachtsmarkt dort schon besucht habe.
Viele Grüße aus Weinfranken
Esli
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Re: Manz-Backofen

Beitragvon sansi » Fr 1. Okt 2010, 16:21

Hallo,

habe den Manz 30/2 E seit Frühjahr diesen Jahres und würde ihn nie wieder hergeben. Die obere Etage musst Du beheizen. Benötigst Du eine weitere, so schaltest Du die untere zu. Die obere wird immer mit der höheren Temperatur eingestellt. Ich meine der maximale Unterschied zwischen den Etagen liegt bei 70°. Also oben max. 70° mehr als unten. Ich nutze auch nicht immer beide Etagen, bin aber trotzdem froh mich nicht für den Ofen mit einer Etage entschieden zu haben. Habe auch schon auf einer Etage gebacken und auf der anderen garte ein Auflauf. Meinen "normalen" Ofen nutze ich eigentlich nur noch zum aufbacken von Brötchen. Wenn ich die Lampe im normalen einschalte hat er knapp 30° und dient mir so noch als Gärschrank. Die Aufheizzeit des Manz liegt bei ca 30 Minuten. Ich habe mir zusätzlich die Zeitschaltuhr gegönnt. So kann ich den Ofen vorprogrammieren und morgens nur noch die Brötchen reinschieben. Ohne Wartezeit.

Du wirst die Entscheidung nicht bereuen. Ich hatte anfangs auch Bauchschmerzen beim Preis. Falls Du noch Fragen hast, nur her damit.

LG Tanja
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Re: Manz-Backofen

Beitragvon FrauLava » So 3. Okt 2010, 16:56

Hallo,
ich habe seit Anfang August den Manz 10/1 und bin an sich begeistert. Er ist so vielseitig und praktisch, sodass ich diese Investition absolut nicht bereue! :) Es war zwar beim Brotbacken eine kleine Umstellung, aber mittlerweile komme ich ganz gut klar! Bei Weizenbroten klappt es sehr gut und mittlerweile auch mit Misch/Saaten/Sauerteigbroten besser als am Anfang (Stichwort Abschirmblech, früher Temperatur runterschalten). Trotzdem habe ich den Eindruck, als ob mir die freigeschobenen Sauerteigbrote nicht so schön aufgehen, wie vorher im Küchenherd auf dem Stein. :?
Hat jemand eine Ahnung woran das liegen könnte? Ich bin schon am Überlegen, ob ich beim nächsten Mal doch ein bisschen Wasser einsprühen soll?! :roll: Über einen Tipp würde ich mich sehr freuen! :)

Liebe Grüße aus der Pfalz
Bärbel
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Re: Manz-Backofen

Beitragvon Gast » So 3. Okt 2010, 17:03

Hallo Bärbel,
ich habe seit 3 Jahren den Manz 10/1. Das Abschirmblech benutze ich nur, wenn ich Kastenbrote mit nicht so dunkeler Kruste haben möchte.
Frei geschobene Brote backe ich mit 250° für 15 Minuten an, stelle dann auf 180° herunter und backe bei einem 1 KG-Brot noch weitere 40 Minuten, wobei ich die letzten 10 Minuten mit offener Ofentür backe. Das Abschirmblech benutze ich dabei nicht und bin mit dem Ofentrieb sehr zufrieden.
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Re: Manz-Backofen

Beitragvon Anette » So 3. Okt 2010, 20:20

Hallo Bärbel,
habe seit gut 10 Jahren auch den Manz 10/1. Freigeschobene Brote backe ich immer ohne Abschirmblech für ca. 12 - 15 Min. bei 250° (je nach Bräunungsgrad), anschließend schalte ich den Ofen aus und backe die Brote dann - je nach Gewicht - in 40 - 50 Min. fertig. Schwaden braucht man beim Manz nicht, eher "entschwaden" so wie Gerd das macht (10 Min. vor Backzeitende Tür auf und Dampf rauslassen). Hatte bisher noch keine Probleme mit Aufgehen. Viel Spaß beim Ausprobieren - wird schon klappen!

Schönen Gruß
Anette
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Re: Manz-Backofen

Beitragvon FrauLava » Mo 4. Okt 2010, 07:37

Hallo Gerd und Annette,

vielen Dank für eure schnellen Antworten! :) Also da ich es so wie Gerd mache, probiere ich es beim nächsten Mal so wie du, Annette! ;) Vielleicht liegt es ja auch momentan einfach an mir! :oops: :P
Liebe Grüße aus der Pfalz
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Re: Manz-Backofen

Beitragvon Hans » Do 7. Okt 2010, 22:51

Hallo Lava,
backe auch schon seit 25 Jahren mit dem Manz und mache es wie Ketex. Freigeschobene Brote immer ohne Abschirmbleche bei
mind. 250 Grad ca. 10 bis 15 Minuten bis die Kruste schon fast ihre Endfarbe hat und dann schalte ich ihn aus !!!! mit der vorhandenen Hitze dann noch ca. 50 Minuten also bei fallender Hitze wie im Holzbackofen(1 Kg Brot)
Wenn dein Brot nicht geht liegt es nicht am Ofen...
Mit freundlichen Backgrüßen
Hans


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Re: Manz-Backofen

Beitragvon FrauLava » Sa 9. Okt 2010, 15:49

Hallo Hans,
auch Danke an dich. :)
Ich meinte eigentlich nicht, dass mein Brot NICHT geht, sondern dass es nicht ganz so aufgeht, wie "vor Manz". Irgendwie habe ich halt den Eindruck...Ich muss aber dazusagen, dass ich auch seit mehreren Wochen nicht so regelmäßig wie sonst und in Ruhe Brot backen konnte! Aber das wird sich nun zum Glück wieder ändern und so kann ich das "Problem" mal gezielt in Angriff nehmen...Vielleicht lag es auch tatsächlich an der Hektik, denn wie wir ja alle wissen...Gutes Brot braucht seine Zeit! ;)
Liebe Grüße aus der Pfalz
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Sehr heiße Ofentüre

Beitragvon esli » Sa 27. Nov 2010, 21:00

Hallo,
habe meinen neuen Manz heute abgeholt und am Abend gleich ausprobiert. Ich habe Baguette und Flammkuchen gebacken, hat gut geklappt.
Aber die Backofentür wurde sehr heiß(ca. 70°) ist das normal? Ich dachte der Manz ist gut isoliert. Das Kochfeld oben drüber ist kalt geblieben, das war beim alten Herd immer warm.
Gruß
Esli
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Re: Manz-Backofen

Beitragvon Gast » So 28. Nov 2010, 12:08

Hallo esli,
ich habe den 10/1 und da wird die Ofentür zwar warm aber ich kann sie immer noch anfassen.
Wenn bei Dir die Tür so heiß wird, würde ich sofort bei Manz anrufen und das reklamieren.
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Re: Manz-Backofen

Beitragvon esli » So 28. Nov 2010, 16:10

Hallo Gerd,
danke Deine Antwort, ich werde morgen bei Manz anrufen, seitlich und oben ist der Ofen fast kalt. Da den Artikel gestern abend niemand gelesen hat, hab ich ins ihn auch ins ST-Forum gestellt, mir war die sehr heiße Tür nicht geheuer.
Gruß
Esli
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Re: Manz-Backofen

Beitragvon FrauLava » So 12. Dez 2010, 10:32

FrauLava hat geschrieben:Hallo,
ich habe seit Anfang August den Manz 10/1 und bin an sich begeistert. Er ist so vielseitig und praktisch, sodass ich diese Investition absolut nicht bereue! :) Es war zwar beim Brotbacken eine kleine Umstellung, aber mittlerweile komme ich ganz gut klar! Bei Weizenbroten klappt es sehr gut und mittlerweile auch mit Misch/Saaten/Sauerteigbroten besser als am Anfang (Stichwort Abschirmblech, früher Temperatur runterschalten). Trotzdem habe ich den Eindruck, als ob mir die freigeschobenen Sauerteigbrote nicht so schön aufgehen, wie vorher im Küchenherd auf dem Stein. :?
Hat jemand eine Ahnung woran das liegen könnte? Ich bin schon am Überlegen, ob ich beim nächsten Mal doch ein bisschen Wasser einsprühen soll?! :roll: Über einen Tipp würde ich mich sehr freuen! :)

Liebe Grüße aus der Pfalz
Bärbel


Guten Morgen zusammen,
ich bin mittlerweile schon fast am Verzweifeln, da ich das o. g. Problem immer noch nicht lösen konnte! Wirklich jedes Roggensauerteigbrot, welches vorher auf dem Stein im normalen Küchenherd wunderbar aufgegangen ist und auch optisch sehr ansprechend war, gelingt mir im Manz nicht mehr! :cry: Ob das nun Marlas Herbstsonne oder einfaches Roggenmischbrot 70/30 ist...Das mit dem Abschirmblech und die Temperatur früher runterschalten, hat zwar das Krustenproblem weitestgehend gelöst, aber irgendwie gehen die Brote einfach nicht so schön auf. :? Manchmal ist die Krume zwar o.k. aber die Brote gehen eher in die Breite. Ich zweifle schon an mir selbst und frage mich, ob ich irgendwas anders mache als vorher :roll:

Hat schon einmal jemand das gleiche Problem gehabt oder muss ich mich einfach in Geduld üben? Ich habe keine Ahnung...
Liebe Grüße aus der Pfalz
Bärbel
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Re: Manz-Backofen

Beitragvon Gast » So 12. Dez 2010, 10:40

Hallo FrauLava,
ich besitze seit 2 Jahren ein 10/1 und habe überhaupt keine Probleme mit dem Aufgehen im Ofen.

Backst Du nur mit Sauerteig und wie lange ist Deine Gare.

Wenn Sie breit laufen , kann es an Übergare oder zuviel Flüssigkeit im Teig sein.
Kann es auch sein, dass Du anderes Mehl benutzt? Im Moment habe ich beim Roggenmehl von der Adler-Mühle das Gefühl, dass das Mehl nicht soviel Wasser aufnimmt.

Vielleicht schreibst Du mal Deine Vorgehensweise, dann kann man vielleicht besser einen Rat geben.
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Re: Manz-Backofen

Beitragvon zippel » So 12. Dez 2010, 11:19

Du könntest auch vielleicht den Teig halbieren und den einen Teil im Manz und den anderen Teil im normalen Ofen backen. Dann weißt Du, ob es am Ofen liegt...
Liebe Grüße
Martina
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Re: Manz-Backofen

Beitragvon FrauLava » So 12. Dez 2010, 16:28

zippel hat geschrieben:Du könntest auch vielleicht den Teig halbieren und den einen Teil im Manz und den anderen Teil im normalen Ofen backen. Dann weißt Du, ob es am Ofen liegt...

Vielen Dank für den Tipp, Martina! Das ist wirklich eine prima Idee. :) Ich glaube das werde ich beim nächsten Mal einfach probieren, da ich ohnehin immer 2 Laibe backe!
Liebe Grüße aus der Pfalz
Bärbel
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Re: Manz-Backofen

Beitragvon FrauLava » So 12. Dez 2010, 17:00

ketex hat geschrieben:Hallo FrauLava,
ich besitze seit 2 Jahren ein 10/1 und habe überhaupt keine Probleme mit dem Aufgehen im Ofen.

Backst Du nur mit Sauerteig und wie lange ist Deine Gare.

Wenn Sie breit laufen , kann es an Übergare oder zuviel Flüssigkeit im Teig sein.
Kann es auch sein, dass Du anderes Mehl benutzt? Im Moment habe ich beim Roggenmehl von der Adler-Mühle das Gefühl, dass das Mehl nicht soviel Wasser aufnimmt.

Vielleicht schreibst Du mal Deine Vorgehensweise, dann kann man vielleicht besser einen Rat geben.

Hallo Gerd,
also ich nehme immer zusätzlich etwas Hefe, da ich bei reinem Sauerteigbrot einfach nicht so das Feingefühl habe und ich denke, dass mein Sauerteig nicht so fit ist, weil ich nur 1x pro Woche backen kann. Wobei, wenn ich recht überlege, habe ich die Hefemenge wohl schon etwas reduziert. :roll:
Da ich mir auch gedacht habe, dass die etwas breitgelaufenen Brote Übergare hatten, habe ich gestern bei Marla' Bauernbrot 70/30 mit Vorteig extrem aufgepasst. Aber schon beim Einschneiden kurz vor'm Einschießen hatte ich ein ungutes Gefühl, denn der Einschnitt ging kaum auseinander.
Ich verwende immer Mehl von der Adlermühle und Teeträume. Meistens von beiden gemischt - je nachdem. Damit meine ich z. B. Weizenmehl von Adler und Roggenmehl von Teeträume - nicht kreuz und quer... ;) Allerdings habe ich mir schon überlegt, künftig nur noch Weizenmehl von der Adlermühle zu kaufen, weil mir die Roggenmehle zu hell sind.
Zu meiner Vorgehensweise:
Den Teig ließ ich nach Vorgabe in der KM 6 Min. kneten, dann 30 Min. Teigruhe. Die Konsistenz erschien mir völlig o.k. und ich hatte mir gestern auch besondere Mühe beim Wirken gegeben.
Ach ja, trotz Vorteig hatte ich einen Krümel Frischhefe dazugegeben, wobei ich mittlerweile denke, es war vielleicht doch zu wenig!?
Die Teiglinge stelle ich in Holzschliffkörbchen auf das Heizkissen. Nach 1 1/2 Std. hatte ich mit der Fingerprobe den Eindruck dass sie perfekt sind. Auf den Schieber gestürzt, alles bestens, aber wie oben schon erwähnt, beim Einschneiden gefiel mir die Geschichte schon nicht so. :roll:
Manz 10 Min. bei 250 °, dann Dampf abgelassen und heruntergeschaltet auf 190 ° und noch 45 MIn. weiterbacken lassen. Zwischendurch noch einmal Dampf abgelassen und die letzten 5 Minuten mit geöffneter Backofentüre.
Insgesamt scheint es mir, also ob letzteres Brot nicht gar genug und zu wenig Wasser dran war, denn die Krume ist normalerweise großporiger. Ach ich weiß auch nicht...ich bin momentan total verunsichert. Habe ich zu wenig Wasser dran, weil ich dachte, dass es letztes Mal zuviel war...Keine Ahnung.
Ich hatte dafür eigentlich immer ein gutes Händchen und nun komme ich mir irgendwie blöd vor, weil es auf einmal nicht mehr richtig klappt... big_gruebel

Entschuldige bitte meinen Roman, aber wie gesagt - irgendwie kapier' ich es nicht...Vielleicht muss ich auch einfach wieder das richtige Gefühl entwickeln :roll:
Trotzdem auf jeden Fall mal ganz lieben Dank für eure Hilfestellung.
Liebe Grüße aus der Pfalz
Bärbel
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Re: Manz-Backofen

Beitragvon esli » Di 14. Dez 2010, 00:47

Hallo,
ich habe heute im Manz Brötchen und Baguette nach folgenden Teig gebacken
800 g Weizenmehl 550
250 g Weizenmehl 1050
60 g Roggenmehl 1150
1 Würfel Hefe
25 g Salz
30g Backmalz
50 ml Öl
ca. 700 ml Wasser
Den Teig habe ich ca. 12 Minuten geknetet und dann bei Zimmertemperatur 4 Stunden stehen lassen, zwischendurch 2 mal gefaltet. Einen Teil zu Brötchen geformt den Rest zu Baguette.
Gebacken bei 210°C ohne Abschirmbleche, die Baguette sind super geworden, die Brötchen hätten oben noch etwas Farbe vertragen und sind auch nicht ganz so gut aufgegangen wie die Baguette. Dampf habe ich auch zwischendurch mal kurz abgelassen. Vielleicht kann mir jemand einen Tipp geben was ich noch verbessern kann.
Viele Grüße
Esli
Zuletzt geändert von esli am Mi 15. Dez 2010, 09:50, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Manz-Backofen

Beitragvon Gast » Di 14. Dez 2010, 08:47

Hallo esli,
ich backe Baguette und Brötchen grundsätzlich mit 230° und natürlich ohne Abschirmblech.
Das Blech nehme ich so gut wie gar nicht.
Stell doch bitte das Rezept unter "Brötchen- und Feingebäckrezepte" ein.
Gast
 

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